FCU
SGEAufstellung

Ø Liga 15,4

8 Paraden und eine abgewehrte Großchance – Atubolu hatte beim 3:3 in Berlin alle Hände voll zu tun und verhinderte Schlimmeres. 3 Gegentore trüben die Bilanz trotzdem; 27 angekommene Pässe stehen für einen sauberen Aufbau.

6 gewonnene Tacklings, 3 Balleroberungen und 3 Klärungen im eigenen Strafraum – Baum war beim 3:3 in Berlin der Verteidiger, der sich den Ball holt. Nach vorn 42 angekommene Pässe und ein Schnittstellenpass. Kleiner Makel: 12 gewonnene gegen 5 verlorene Defensivaktionen und 3 Fouls.

24 gewonnene gegen 2 verlorene Defensivaktionen, 4 Interceptions und 5 Klärungen im eigenen Strafraum – Koch war beim 3:3 in Berlin die Konstante der Frankfurter Abwehr. Dazu 43 angekommene Pässe im Aufbau. Dass die Eintracht trotzdem 3 Gegentore kassierte, ist der Makel, der am wenigsten an ihm hängen bleibt.

33 gewonnene gegen eine einzige verlorene Defensivaktion, 10 Klärungen im eigenen Strafraum, 2 geblockte Schüsse – Maluze war beim 3:3 in Berlin die Versicherung der Eintracht. Dazu eine Vorlage, 50 angekommene Pässe und kein einziges Foul: Abwehrchef und Aufbauspieler in einem. Einziger Makel: die Gelbe Karte.

Nur ein gewonnenes Tackling und eine Balleroberung in 96 Minuten – Kosugi kam beim 3:3 in Berlin defensiv kaum in die Aktionen; 3 Interceptions bleiben der Lichtblick. 28 angekommene Pässe sind für einen Außenverteidiger wenig, und 9 gewonnene gegen eine verlorene Defensivaktion retten den Eindruck bei 3 Gegentoren nicht.

25 angekommene Pässe in 96 Minuten sind für einen Sechser beim 3:3 in Berlin ein dünner Wert – Onyedika war im Aufbau zu selten Anspielstation. 25 erfolgreiche Offensivaktionen bei 9 Ballverlusten gehen in Ordnung, dazu kam eine Gelbe Karte; Kontrolle im Zentrum sah anders aus.

43 erfolgreiche Offensivaktionen und 39 angekommene Pässe – Chaibi war beim 3:3 in Berlin ständig am Ball, doch 13 Ballverluste bei nur 2 Torabschlüssen und einer Torschussvorlage sind ein hoher Preis für wenig Ertrag. In 96 Minuten viel Verwaltung, wenig Durchschlag.

14 Ballverluste als Preis für 3 Torabschlüsse und 4 erfolgreiche Dribblings – bei Amaimouni-Echghouyab ging die Rechnung beim 3:3 in Berlin nicht auf. Nur 10 angekommene Pässe in 79 Minuten, dafür 20 erfolgreiche Offensivaktionen und eine Balleroberung: viel Anlauf, wenig Ankunft, in der 79. Minute war Schluss.

19 Ballverluste in 79 Minuten – Uzun zahlte beim 3:3 in Berlin für 2 Torschussvorlagen, 2 erfolgreiche Dribblings und einen Torabschluss einen hohen Preis. 38 erfolgreiche Offensivaktionen und 30 angekommene Pässe zeigen viel Beteiligung, doch die Bilanz bleibt durchwachsen; in der 79. Minute war Schluss.

Nur ein Torabschluss in 66 Minuten – Burkardt blieb beim 3:3 in Berlin der Stürmer ohne Durchschlagskraft. 22 erfolgreiche Offensivaktionen und 19 angekommene Pässe bei 6 Ballverlusten zeigen Beteiligung, doch eine Torschussvorlage und ein erfolgreiches Dribbling sind zu wenig Ertrag; in der 66. Minute kam der Wechsel.

3 Torabschlüsse, 3 Tore – effizienter geht Fußball nicht. Ebnoutalib war beim 3:3 in Berlin der Unterschiedsspieler, dazu 2 erfolgreiche Dribblings und eine Torschussvorlage. 13 Ballverluste sind der Preis für diese Wucht, und den zahlt man bei einem Dreierpack gern; die Gelbe Karte bleibt Fußnote.

Ab der 66. Minute dabei, und in 30 Minuten blieb Pimpong beim 3:3 ein Mitläufer: 6 angekommene Pässe, 8 erfolgreiche Offensivaktionen, 4 Ballverluste – mehr steht nicht in der Bilanz. Für einen Stürmer, der ein Spiel kippen soll, ist das zu wenig Präsenz.
Vor 14 Stunden
Vor 17 Stunden
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