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Ein Transfer von Jean-Mattéo Bahoya zum Hull City AFC ist trotz einer bereits erzielten Einigung zwischen den Vereinen vorerst vom Tisch. Eintracht Frankfurt und der Premier-League-Aufsteiger hatten sich grundsätzlich auf die Bedingungen eines Wechsels verständigt, doch der 21-Jährige selbst möchte den Schritt nach England nun nicht gehen. Das berichtet Transferexperte Fabrizio Romano und bezeichnet den Deal daher als gescheitert.

 

Dabei hatte die Personalie innerhalb der vergangenen 24 Stunden erheblich an Fahrt aufgenommen. Zunächst berichtete BBC, dass Hull mit der Eintracht eine Einigung erzielt habe. Bahoya sei zu diesem Zeitpunkt grundsätzlich offen für den Wechsel gewesen und habe die Erlaubnis erhalten, für die nächsten Schritte nach England zu reisen. Nun folgte jedoch die Kehrtwende auf Spielerseite.

 

Damit bleibt Bahoya vorerst bei der Eintracht. Der Flügelspieler war in den vergangenen Wochen immer wieder als möglicher Abgangskandidat gehandelt worden und zog auch das Interesse weiterer Klubs auf sich. Hull machte nun den bislang konkretesten Vorstoß, konnte den Franzosen trotz der erzielten Einigung mit Frankfurt letztlich aber nicht von einem Wechsel überzeugen.

 

Kurz vor dem Ende der Transferperiode ist die Zukunft des Offensivspielers damit dennoch nicht zwangsläufig endgültig geklärt. Der konkrete Wechsel zu Hull City ist nach aktuellem Stand jedoch geplatzt.

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