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Ø Liga 15,4

3 Paraden, 2 abgewehrte Großchancen, 3 Klärungsaktionen – ohne Baumann wäre das 3:2 in Köln deutlicher ausgefallen. 3 Gegentore sind kein Vorwurf an den Torwart, dessen 29 angekommene Pässe ihn auch im Aufbau als sichere Adresse ausweisen.

57 angekommene Pässe und die Vorlage – Coufal war beim 3:2 in Köln der Hoffenheimer Außenverteidiger mit Zug nach vorn. Hinten reichte es über 97 Minuten zu 4 gewonnenen gegen 1 verlorene Defensivaktion, 1 Interception und 1 Balleroberung, dazu 2 Fouls: ordentlich, ohne die Niederlage verhindern zu können.

18 gewonnene gegen 2 verlorene Defensivaktionen, 2 geblockte Schüsse, dazu das Tor – Kabak war beim 3:2 in Köln der auffälligste Hoffenheimer. 5 Fouls und die Gelbe Karte zeigen, dass er dabei hart an der Grenze spielte, 54 angekommene Pässe runden einen ordentlichen Abend ab.

6 gewonnene gegen 1 verlorene Defensivaktion, 57 angekommene Pässe – Hajdaris Zahlen sehen solider aus als das 3:2 in Köln. 1 gewonnenes Tackling, 2 Klärungen im eigenen Strafraum, 1 geblockter Schuss und 3 Fouls in 87 Minuten sind zu wenig aktives Verteidigen für einen Innenverteidiger, der 3 Gegentore mitverantwortet.

7 gewonnene gegen 0 verlorene Defensivaktionen, 3 gewonnene Tacklings, 3 Klärungen im eigenen Strafraum – die Defensivzahlen sind sauber. Dass Bernardo trotzdem nach 53 Minuten runter musste, sagt mehr über seinen Abend beim 3:2 als die Statistik: Nach vorn kam mit 28 angekommenen Pässen zu wenig.

Burger hatte den Ball in Köln oft und gab ihn meist sicher weiter – 12 Ballverluste bei 49 erfolgreichen Offensivaktionen sind kein Vorwurf. Das Problem beim 3:2 war ein anderes: Mit 48 angekommenen Pässen blieb sein Spiel über 97 Minuten Verwaltung, die Hoffenheim keinen Schritt näher an Punkte brachte.

68 erfolgreiche Offensivaktionen, 60 angekommene Pässe, nur 6 Ballverluste – auf dem Papier war Avdullahu beim 3:2 in Köln der Taktgeber. Doch 2 Torabschlüsse, 3 Interceptions und 2 Balleroberungen in 97 Minuten sind zu wenig Zugriff in beide Richtungen: viel Ball, wenig Einfluss auf das Ergebnis.

27 erfolgreiche Offensivaktionen gegen 12 Ballverluste – Wimmer suchte in 71 Minuten das Risiko, 2 Torabschlüsse, 2 erfolgreiche Dribblings und 1 Torschussvorlage sind der Ertrag. Beim 3:2 in Köln blieb es bei Ansätzen, ehe er ausgewechselt wurde.

1 Torabschluss, 1 Tor – Daghim hat seinen einzigen Abschluss beim 3:2 in Köln genutzt. Dazu 3 Interceptions und 1 Balleroberung gegen den Ball, während 17 erfolgreiche Offensivaktionen gegen 13 Ballverluste zeigen, dass in 87 Minuten viel Risiko dabei war.

3 erfolgreiche Dribblings, 2 Torabschlüsse, 1 Torschussvorlage in 53 Minuten – Hlozek war beim 3:2 in Köln bemüht, aber ohne Zählbares. 16 erfolgreiche Offensivaktionen bei 6 Ballverlusten sind eine vertretbare Bilanz, die frühe Auswechslung spricht trotzdem für sich.

1 vergebene Großchance bei 2 Torabschlüssen – bei einem 3:2 wiegt so eine Szene schwer. Die Vorlage und 1 Torschussvorlage sprechen für Conte, aber 16 Ballverluste bei 27 erfolgreichen Offensivaktionen sind in 97 Minuten ein hoher Preis für zu wenig Ertrag.

2 Torabschlüsse, 2 vergebene Großchancen – Moerstedt bekam nach der Einwechslung in der 53. Minute genau die Möglichkeiten, die Hoffenheim beim 3:2 fehlten, und ließ sie liegen. 5 erfolgreiche Offensivaktionen bei 4 Ballverlusten, 2 angekommene Pässe und Gelb in 44 Minuten: Außer den vergebenen Chancen blieb wenig hängen.

8 gewonnene gegen 1 verlorene Defensivaktion, 2 Klärungen im eigenen Strafraum, 0 Fouls – Hranacs Zahlen in 44 Minuten lesen sich unauffällig. Genau das ist das Problem: In der 53. Minute gekommen, blieb er beim 3:2 mit 1 Interception, 1 gewonnenen Tackling und 1 Balleroberung ohne echten Zugriff.

In der 71. Minute für die Schlussphase gebracht, blieb De Cat in 26 Minuten ohne Zugriff: 8 angekommene Pässe und 4 Ballverluste bei 10 erfolgreichen Offensivaktionen sind zu wenig, um beim 3:2 noch etwas zu drehen. 1 Torschussvorlage ist der einzige Lichtblick.

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