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SVWAufstellung


Hein kassierte beim 4:1 in Freiburg 4 Gegentore und hatte dagegen nur 1 Parade und 1 Klärungsaktion zu bieten. 33 angekommene Pässe im Aufbau ändern nichts daran: ein Nachmittag, an dem er seinem Team keinen Halt gab.

Schmetgens war beim 4:1 in Freiburg rechts hinten ein Durchgangsposten: nur 4 gewonnene Defensivaktionen und 1 gewonnenes Tackling in 95 Minuten, bei 4 Gegentoren viel zu wenig Gegenwehr. 30 angekommene Pässe – auch im Aufbau kaum ein Faktor.

Friedl war beim 4:1 in Freiburg im Dauerstress und hielt dagegen: 11 gewonnene gegen 2 verlorene Defensivaktionen, 5 Klärungen im eigenen Strafraum, 2 Interceptions. Mit 68 angekommenen Pässen zudem der Aufbau-Anker – gegen 4 Gegentore reichte das trotzdem nicht.

Pieper hatte beim 4:1 in Freiburg alle Hände voll zu tun: 14 gewonnene gegen 3 verlorene Defensivaktionen, 3 geblockte Schüsse, 3 Klärungen im eigenen Strafraum. Viel Arbeit, aber am Ende 4 Gegentore – die Menge an Abwehraktionen erzählt eher von Dauerbelagerung als von Kontrolle.

Deman bekam beim 4:1 in Freiburg auf der linken Seite kaum Zugriff: 1 gewonnenes Tackling, 1 Balleroberung und 6 gewonnene gegen 2 verlorene Defensivaktionen in 95 Minuten sind bei 4 Gegentoren zu wenig. 47 angekommene Pässe retten den Nachmittag nicht.

Reis holte sich mit 4 Balleroberungen immerhin Bälle im Zentrum – nach vorne blieb es aber bei einem Torabschluss, einer Torschussvorlage und 30 angekommenen Pässen. 8 Ballverluste bei 38 erfolgreichen Offensivaktionen, dazu Gelb: nach 85 Minuten war Schluss.

Lynen bekam beim 4:1 in Freiburg nur eine Halbzeit: 10 angekommene Pässe und 15 erfolgreiche Offensivaktionen in 46 Minuten sind für einen zentralen Mittelfeldspieler viel zu wenig Präsenz. 1 Interception, 1 Dribbling – dann war nach 46 Minuten Schluss.

Chuki blieb beim 4:1 in Freiburg über 95 Minuten ohne Einfluss: nur 27 angekommene Pässe und 28 erfolgreiche Offensivaktionen, dazu 11 Ballverluste. Ein erfolgreiches Dribbling ist zu wenig, um im Zentrum irgendetwas zu drehen.

Njinmah fand beim 4:1 in Freiburg nicht statt: 9 angekommene Pässe in 61 Minuten, ein Torabschluss, ein erfolgreiches Dribbling – dafür 7 Ballverluste bei 13 erfolgreichen Offensivaktionen. Die Auswechslung nach 61 Minuten war die logische Konsequenz.

Grüll bereitete beim 4:1 in Freiburg das Bremer Tor vor und holte sich 4 Bälle per Balleroberung zurück – für einen Flügelspieler ein starker Wert. Die 16 Ballverluste bei 33 erfolgreichen Offensivaktionen zeigen den Preis seines Risikospiels; nach 85 Minuten war Schluss.

Füllkrug blieb beim 4:1 in Freiburg ohne Wirkung: 2 Torabschlüsse und 1 vergebene Großchance, dazu 8 Ballverluste bei nur 20 erfolgreichen Offensivaktionen. Nach 61 Minuten war Schluss – ein Sturm-Auftritt, von dem nichts hängen bleibt.

Stalmach kam ab Minute 46 und erzielte beim 4:1 in Freiburg den Bremer Ehrentreffer – ein Torabschluss, ein Tor. Dazu 3 Balleroberungen und 22 erfolgreiche Offensivaktionen ohne einen einzigen Ballverlust in 49 Minuten. Ein sauberer Kurzauftritt, mehr war an diesem Nachmittag nicht drin.

Itten kam nach 61 Minuten und blieb in 34 Minuten praktisch unsichtbar: ein Torabschluss, 7 angekommene Pässe, 9 erfolgreiche Offensivaktionen bei 3 Ballverlusten. Zu wenig, um beim 4:1 noch irgendetwas zu bewegen.

Musah kam nach 61 Minuten und fand in 34 Minuten nicht ins Spiel: 9 angekommene Pässe und 11 erfolgreiche Offensivaktionen bei 3 Ballverlusten. Beim 4:1 in Freiburg ein Joker ohne Stich.
Vor 12 Stunden
Vor 12 Stunden
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