Beim ernüchternden 1:4-Saisonauftakt des SV Werder Bremen gegen den SC Freiburg war der Arbeitstag von Senne Lynen bereits nach dem ersten Durchgang beendet. Eine Verletzung liegt bei der Bremer Stammkraft auf der Sechs jedoch glücklicherweise nicht vor.
Werders Geschäftsführer Fußball, Clemens Fritz, klärte via der DeichStube über die Hintergründe der frühen Auswechslung auf und ordnete den körperlichen Gesamtzustand des Belgiers wie folgt ein: „Er ist in der Vorbereitung lange verletzt ausgefallen und hat letzte Woche aus der Kalten gegen Lüneburg gespielt. Dass er noch nicht bei 100 Prozent ist, ist klar.“
Neben dem leichten Trainingsrückstand machten dem Sechser kurz vor dem Anpfiff zudem gesundheitliche Probleme zu schaffen. In der vorangegangenen Trainingswoche habe Lynen „nur zweimal mittrainiert“, ehe am Vortag der Reise ein weiterer Dämpfer folgte, wie Fritz ausführte: „Dann ist er am Samstag aus dem Flieger gestiegen und hatte Magenbeschwerden, sodass wir ihn erst einmal ins Bett legen mussten. Am Sonntagmorgen wussten wir noch nicht, ob er spielen kann.“
Für die zweite Halbzeit brachte Cheftrainer Daniel Thioune daraufhin Dariusz Stalmach in die Partie. Dieser traf bei seinem Bundesliga-Debüt zum Bremer Ehrentreffer.
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