Zum Inhalt springen

Der SV Werder Bremen ist am Montag mit der ersten Trainingseinheit im Trainingslager in Zell am Ziller (Österreich) in die Vorbereitung auf die neue Saison gestartet. Nicht mit dabei war allerdings Senne Lynen. Wie die DeichStube berichtet, setzte der Mittelfeldspieler aufgrund anhaltender Probleme an der Bauchmuskulatur auch zum Auftakt im Zillertal komplett aus und verfolgte die Einheit lediglich von der Seitenlinie.

 

Lynen hatte bereits in den vergangenen Tagen wegen der Beschwerden nicht am Mannschaftstraining sowie am Testspiel teilnehmen können.

UPDATE: Wie Cheftrainer Daniel Thioune nach der Einheit erklärte, wird der Mittelfeldspieler während des Trainingslagers die gesamte Woche nicht mit der Mannschaft trainieren. „Seine Verletzung ist so ausgeprägt, dass es nicht möglich ist“, so Thioune. Einen längeren Ausfall erwartet der Werder-Coach jedoch nicht: „Davon gehe ich nicht aus. Vielleicht kann er in der nächsten Woche schon wieder etwas mehr belastet werden. Ich erwarte ihn definitiv in der Vorbereitung zurück.“

 

Individuelles Programm und Comeback-Fortschritte

Immerhin auf dem Trainingsplatz standen dagegen Neuzugang Dariusz Stalmach und Felix Agu. Beide absolvierten gemeinsam mit Rehatrainerin Kira Klemmer ein individuelles Programm. Stalmach arbeitet nach seiner leichten Bänderverletzung im Knie weiter am Comeback, während Agu aufgrund muskulärer Probleme weiterhin dosiert belastet wird.

 

Positive Nachrichten gibt es derweil von Julián Malatini und Mitchell Weiser. Die beiden Langzeitverletzten konnten erstmals seit ihren Verletzungen Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Neben der gemeinsamen Aufwärmphase standen auch einige Passübungen mit den Teamkollegen auf dem Programm. Wie bereits angekündigt, sollen beide im Laufe des Trainingslagers schrittweise wieder an das Teamtraining herangeführt werden.

Nächste Spiele

Schweres Programm
leicht (11)schwer (21)

Basis: Vorsaison

Kommentare0

Diskutiere mit der Community über diesen Artikel.

Diskutiere mit der Community über diesen Artikel