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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©Soccrates Images/Getty Images

Hranáč kaum gefragt – mehrere Klubs zeigen Interesse

Robin Hranáč steht bei der TSG Hoffenheim vor einer ungewissen Zukunft. Der Innenverteidiger, der erst im vergangenen Sommer für rund 8 Millionen Euro von Viktoria Pilsen verpflichtet wurde, könnte den Klub nach nur einem Jahr wieder verlassen. Das berichtet die tschechische Boulevardzeitung <i>Blesk</i> unter Berufung auf Aussagen seines Beraters Karol Kisel. Laut Kisel gibt es bereits Interesse von mehreren Klubs – darunter auch Teams, „die um die Champions League kämpfen“. Zudem seien weitere Bundesligisten am 25-jährigen Tschechen dran. Besonders auffällig: Auch Slavia Prag, das schon vor seinem Wechsel nach Hoffenheim Interesse hatte, soll erneut über eine Verpflichtung nachdenken. <h3>Nur vier Einsätze – kaum Perspektive unter Matarazzo und Ilzer</h3> Sportlich konnte sich Hranáč bei der TSG bislang nicht durchsetzen. Sowohl unter Ex-Trainer Pellegrino Matarazzo als auch unter dem neuen Chefcoach Christian Ilzer spielte der Defensivmann keine nennenswerte Rolle. In der laufenden Bundesliga-Saison stehen lediglich vier Einsätze zu Buche – zuletzt Anfang Februar beim 1:3 gegen Bayer Leverkusen. Trotz der geringen Spielpraxis lässt sein Berater die Tür für einen Verbleib in Hoffenheim noch einen Spalt offen: „Das Wichtigste wird die weitere Entwicklung in Hoffenheim im April und zur neuen Saison sein“, erklärte Kisel. Ob Hranáč tatsächlich noch einmal eine Rolle im Kraichgau spielt oder sich Hoffenheim nach nur einem Jahr bereits wieder trennt, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. Klar ist: Bleibt seine Einsatzzeit weiter so überschaubar, wäre ein Wechsel im Sommer kaum überraschend.

Robin Hranáč steht bei der TSG Hoffenheim vor einer ungewissen Zukunft. Der Innenverteidiger, der erst im vergangenen Sommer für rund 8 Millionen Euro von Viktoria Pilsen verpflichtet wurde, könnte den Klub nach nur einem Jahr wieder verlassen. Das berichtet die tschechische Boulevardzeitung Blesk unter Berufung auf Aussagen seines Beraters Karol Kisel.

Laut Kisel gibt es bereits Interesse von mehreren Klubs – darunter auch Teams, „die um die Champions League kämpfen“. Zudem seien weitere Bundesligisten am 25-jährigen Tschechen dran. Besonders auffällig: Auch Slavia Prag, das schon vor seinem Wechsel nach Hoffenheim Interesse hatte, soll erneut über eine Verpflichtung nachdenken.

Nur vier Einsätze – kaum Perspektive unter Matarazzo und Ilzer

Sportlich konnte sich Hranáč bei der TSG bislang nicht durchsetzen. Sowohl unter Ex-Trainer Pellegrino Matarazzo als auch unter dem neuen Chefcoach Christian Ilzer spielte der Defensivmann keine nennenswerte Rolle. In der laufenden Bundesliga-Saison stehen lediglich vier Einsätze zu Buche – zuletzt Anfang Februar beim 1:3 gegen Bayer Leverkusen.

Trotz der geringen Spielpraxis lässt sein Berater die Tür für einen Verbleib in Hoffenheim noch einen Spalt offen: „Das Wichtigste wird die weitere Entwicklung in Hoffenheim im April und zur neuen Saison sein“, erklärte Kisel.

Ob Hranáč tatsächlich noch einmal eine Rolle im Kraichgau spielt oder sich Hoffenheim nach nur einem Jahr bereits wieder trennt, dürfte sich in den kommenden Wochen entscheiden. Klar ist: Bleibt seine Einsatzzeit weiter so überschaubar, wäre ein Wechsel im Sommer kaum überraschend.

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