©LigaInsiderNteka auf dem Zettel mehrerer Bundesligavereine
Wie die französische Sportzeitung <i>L'Équipe</i> berichtet, weckt <a href="https://www.ligainsider.de/randy-nteka_27531/">Randy Nteka</a> die Aufmerksamkeit mehrerer Vereine in der Bundesliga. Aktuell steht der Offensivspieler bei Rayo Vallecano unter Vertrag, mit denen er seine erste Saison auf dem 12. Tabellenplatz in der spanischen LaLiga beendet hatte. Unter den Interessenten stehen neben dem FC Valencia ganze drei Bundesligisten: Der <a href="https://www.ligainsider.de/1-fsv-mainz-05/17/">1. FSV Mainz 05</a>, die <a href="https://www.ligainsider.de/tsg-hoffenheim/10/">TSG Hoffenheim</a> und „ein Verein, der sich für die Europa League qualifiziert hat“. Der dritte Interessent wird also der 1. FC Union Berlin oder der SC Freiburg sein. Die Vertreter der Spielers sollen sich bereits mit den Verantwortlichen aller genannten Vereine getroffen haben. Inhalte der Gespräche sowie eine genaue Ablöseforderung für Nteka, der noch bis 2026 bei Rayo unter Vertrag steht, sind nicht überliefert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Spanier sich einen wirtschaftlichen Gewinn von ihrem Akteur erhoffen, für den zu Beginn der Saison 1,3 Millionen Euro in die zweite spanische Spielklasse an den FC Fuenlabrada überwiesen wurden.
Unter den Interessenten stehen neben dem FC Valencia ganze drei Bundesligisten: Der 1. FSV Mainz 05, die TSG Hoffenheim und „ein Verein, der sich für die Europa League qualifiziert hat“. Der dritte Interessent wird also der 1. FC Union Berlin oder der SC Freiburg sein.
Die Vertreter der Spielers sollen sich bereits mit den Verantwortlichen aller genannten Vereine getroffen haben. Inhalte der Gespräche sowie eine genaue Ablöseforderung für Nteka, der noch bis 2026 bei Rayo unter Vertrag steht, sind nicht überliefert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Spanier sich einen wirtschaftlichen Gewinn von ihrem Akteur erhoffen, für den zu Beginn der Saison 1,3 Millionen Euro in die zweite spanische Spielklasse an den FC Fuenlabrada überwiesen wurden.























Kommentare17
Diskutiere mit der Community über diesen Artikel