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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar

Bayern sucht Gespräch mit Mazraoui

Noussair Mazraoui droht nach seinem umstrittenen Pro-Palästina-Beitrag auf Social Media Ärger. Zumindest kündigte sein Arbeitgeber, der FC Bayern München, jetzt Gespräche mit dem marokkanischen Außenverteidiger an. „Der FC Bayern hat mit Noussair Mazroui nach seinen Instagram-Posts am Sonntag umgehend Kontakt aufgenommen. Der Spieler befindet sich derzeit mit der <a href="https://www.ligainsider.de/ligainsider_1381/uebersicht-ueber-laenderspielabstellungen-der-bundesligisten-im-oktober-345740/">Nationalmannschaft von Marokko</a> in Afrika. Nach seiner Rückkehr ist ein ausführliches persönliches Gespräch mit der Klubführung in München vorgesehen“, so der deutsche Rekordmeister laut der <i>dpa</i> am Montag. Zudem verwiesen die Süddeutschen auf die Werte des Klubs: „Unabhängig davon weiß jeder, auch jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter, jede Spielerin und jeder Spieler, für welche Werte der FC Bayern steht. Wir haben diese bereits direkt nach dem Terroranschlag auf Israel in einem Beitrag öffentlich und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Wir sorgen uns um unsere Freunde in Israel und stehen an ihrer Seite. Zugleich hoffen wir auf ein friedvolles Zusammenleben aller Menschen im Nahen Osten.“ Ob es weitere Konsequenzen für die 25-Jährigen gibt, sei aber noch offen. Nächster Gegner der Bayern ist am Samstag (18:30 Uhr) der 1. FSV Mainz 05.

Noussair Mazraoui droht nach seinem umstrittenen Pro-Palästina-Beitrag auf Social Media Ärger. Zumindest kündigte sein Arbeitgeber, der FC Bayern München, jetzt Gespräche mit dem marokkanischen Außenverteidiger an.

„Der FC Bayern hat mit Noussair Mazroui nach seinen Instagram-Posts am Sonntag umgehend Kontakt aufgenommen. Der Spieler befindet sich derzeit mit der Nationalmannschaft von Marokko in Afrika. Nach seiner Rückkehr ist ein ausführliches persönliches Gespräch mit der Klubführung in München vorgesehen“, so der deutsche Rekordmeister laut der dpa am Montag.

Zudem verwiesen die Süddeutschen auf die Werte des Klubs: „Unabhängig davon weiß jeder, auch jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter, jede Spielerin und jeder Spieler, für welche Werte der FC Bayern steht. Wir haben diese bereits direkt nach dem Terroranschlag auf Israel in einem Beitrag öffentlich und unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Wir sorgen uns um unsere Freunde in Israel und stehen an ihrer Seite. Zugleich hoffen wir auf ein friedvolles Zusammenleben aller Menschen im Nahen Osten.“

Ob es weitere Konsequenzen für die 25-Jährigen gibt, sei aber noch offen. Nächster Gegner der Bayern ist am Samstag (18:30 Uhr) der 1. FSV Mainz 05.

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