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Der Abschied von Noah Atubolu vom SC Freiburg nimmt weiter Fahrt auf. Wie BILD berichtet, wird der 24-jährige Torhüter am Mittwoch nicht mit ins Trainingslager nach Schruns (Österreich) reisen. Demnach habe Atubolu den Verein darum gebeten, vorerst in Freiburg zu bleiben, da sich sein Umfeld aktuell in Gesprächen über einen möglichen Wechsel befindet.

 

Die Entscheidung sei gemeinsam mit dem Sport-Club getroffen worden. Durch den Verzicht auf die Reise soll das Verletzungsrisiko bis zu einer möglichen Einigung möglichst gering gehalten werden. Bereits zum Trainingsauftakt hatte Atubolu individuell und getrennt von der Mannschaft gearbeitet.

 

Premier League bleibt das Ziel

Ein Wechsel nach England gilt bereits seit Längerem als wahrscheinlichstes Szenario. Nach Informationen der BILD hat Atubolu den Premier-League-Aufsteigern Hull City AFC und Coventry City FC bereits abgesagt, da er den Schritt zu einem sportlich höher einzuschätzenden Klub auf der Insel bevorzugt. Zuletzt waren mit dem Aston Villa FC, das in diesem Sommer bereits Atubolus Freiburger Teamkollegen Johan Manzambi verpflichtet hat, sowie dem AFC Bournemouth bereits zwei Premier-League-Klubs als Interessenten gehandelt worden.

 

Auch der Juventus FC soll sich laut BILD nach der Situation des 24-Jährigen erkundigt haben. Die Tendenz sei allerdings eindeutig: Atubolu bevorzuge einen Wechsel in die Premier League, die als seine Wunschliga gelte. Sein Umfeld rechne derzeit damit, dass die Zukunft des Freiburger Eigengewächses noch im Laufe dieses Monats geklärt wird.

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