Eintracht Frankfurt muss weiterhin auf Nnamdi Collins verzichten. Cheftrainer Adi Hütter bestätigte am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel beim SC St. Tönis, dass sich die Rückkehr des 22-jährigen Abwehrspielers weiter verzögert.
„Collins wird uns noch ein bisschen länger fehlen. Ganz genau kann ich jetzt nicht sagen, wie lange es dauert“, erklärte Hütter. Damit ist nicht nur ein Einsatz am Freitag ausgeschlossen. Auch für die darauffolgenden Wochen steht hinter Collins weiterhin ein Fragezeichen.
Grund für die anhaltende Pause sind nach wie vor die Rückenbeschwerden, die Collins bereits seit Anfang August ausbremsen. Hütter konkretisierte nun die Problematik: „Das sind reine Rückenschmerzen mit einer Entzündung, die sich jetzt ein bisschen hartnäckig darstellt.“
Eine genaue Prognose für das Comeback ist deshalb aktuell nicht möglich. „Es ist schwierig zu sagen, ob es zwei, drei oder vier Wochen dauert. Da müssen wir etwas Geduld haben“, so der Eintracht-Coach. Damit zeichnet sich inzwischen auch ab, dass Collins den Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin am 29. August verpassen wird.
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