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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©Eurasia Sport Images/Getty Images

Halbfinale: Beste als Sinnbild des Freiburg-Erfolgs

Der SC Freiburg hat mit dem 3:1-Erfolg gegen Celta Vigo Vereinsgeschichte geschrieben und erstmals das Halbfinale eines Europacups erreicht. Einen entscheidenden Anteil daran hatte Niklas Beste, der von Cheftrainer Julian Schuster besonders hervorgehoben wurde.

 

Der 27-Jährige überzeugte nicht nur im Offensivspiel, sondern setzte vor allem mit seiner Arbeit gegen den Ball ein wichtiges Zeichen. „Für mich absolut symbolträchtig und auch mit entscheidend war in der ersten Halbzeit Niklas Beste in einer Umschaltsituation“, erklärte Schuster. Der Flügelspieler gewann in einer potenziell gefährlichen Szene den Ball – eine Aktion, die für den Trainer sinnbildlich für den gesamten Auftritt stand.

 

Arbeit gegen den Ball als Schlüssel

Schuster machte deutlich, wie wichtig genau solche Momente für den Erfolg sind: „Das ist für mich – auch wenn es sich komisch anhört – die Grundlage, dann auch mit Ball so ein Spiel zeigen zu können.“ Die Szene habe nicht nur den Gegner verunsichert, sondern auch den Glauben innerhalb der eigenen Mannschaft gestärkt.

 

Diese Mentalität zog sich durch beide Spiele gegen die Spanier und ebnete letztlich den Weg ins Halbfinale. „Das zeigt den Charakter dieser Mannschaft“, so Schuster weiter.

 

Rückenwind für den Liga-Alltag

Mit dem historischen Erfolg im Rücken richtet sich der Blick nun wieder auf die Bundesliga. Am Sonntag (15:30 Uhr) empfängt der SC Freiburg das Tabellenschlusslicht 1. FC Heidenheim.

 

Die Leistung gegen Vigo – und insbesondere der Einsatz von Beste – dürfte dabei als Maßstab dienen.

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