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Anthony Caci hat sich nach seiner Verletzung beim 1. FSV Mainz 05 wieder gut eingefunden und mit drei Treffern zum torgefährlichsten Spieler der letzten vier Partien aufgeschwungen. Trainer Urs Fischer ist mit den Leistungen des 29-jährigen Rechtsverteidigers grundsätzlich zufrieden, sieht allerdings auch noch Verbesserungsbedarf.

 

„Er hat das in den Spielen wirklich sehr gut gemacht, aber auch für ihn gilt, die letzten drei Spiele im Kopf zu haben. Da hat nicht alles gepasst“, erklärte Fischer auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den FC Bayern München. Insgesamt befinde sich Caci aber „auf einem guten Weg zurück“.

 

Besonders wichtig sei es für den Franzosen, nach seiner Verletzung wieder regelmäßig Spielpraxis zu sammeln. „Ich habe immer gesagt, dass es für Spieler, die aus Verletzungen zurückkommen, wichtig ist, zu spielen“, betonte Fischer. Trotz der positiven Entwicklung gebe es bei Caci „vor allem offensiv schon noch das eine oder andere Thema, an dem wir arbeiten müssen“.

 

Fischer stellt Mannschaftsleistung in den Vordergrund

Dass ausgerechnet der Rechtsverteidiger in den vergangenen Partien der erfolgreichste Torschütze war, bewertet Fischer zwar positiv, misst der individuellen Ausbeute aber keine übergeordnete Bedeutung bei. Entscheidend sei vielmehr, dass die Mannschaft insgesamt zu Torerfolgen komme.

 

Die Treffer dürften Caci dennoch guttun. „Natürlich hilft ihm das. Man tankt Selbstvertrauen“, sagte Fischer, der zugleich die Bedeutung der Mitspieler hervorhob: „Am Ende lebt jeder von der Teamarbeit.“ Auch Caci habe bei seinen bisherigen Auftritten davon profitiert, dass seine Kollegen ihre Aufgaben gut erfüllt hätten.

 

Vor dem Duell mit den Bayern bleibt damit festzuhalten: Caci hat sich nach seiner Verletzung wieder als wichtige Option etabliert, muss seine Leistungen nach Ansicht seines Trainers aber weiter stabilisieren.

 

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