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Deniz Zeitler hat beim SC Paderborn im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart erstmals in dieser Saison von Beginn an gespielt. Der 19-jährige Offensivspieler stand bei der 0:1-Niederlage rund eine Stunde auf dem Platz und hinterließ dabei einen ordentlichen Eindruck.

 

Vor allem in der Anfangsphase konnte Zeitler Akzente setzen. „Der Kerl ist torgefährlich, das ist ein Torjäger. Der hat Fähigkeiten im Eins-gegen-eins, der Junge hat Speed, der hat zwei gute Füße“, erklärte Trainer Ralf Kettemann nach der Partie. Bis zur Roten Karte gegen Laurin Curda in der 37. Minute kam Zeitler laut dem Coach auf drei Abschlüsse.

 

Nach dem Platzverweis veränderte sich die Partie für Paderborn zwangsläufig. Kettemann war mit dem Auftritt seines Youngsters dennoch zufrieden: „Das ist schon mal ordentlich.“

 

In der Bundesliga wartet Zeitler bislang noch auf seine ersten Einsatzminuten. Viermal gehörte er bereits zum Kader, kam jedoch nicht zum Zug. Ob sich daran nach seinem Pokalauftritt demnächst etwas ändert, bleibt abzuwarten.

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