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Borussia Dortmunds Cheftrainer Niko Kovač hat vor der Champions-League-Partie beim FK Bodø/Glimt seine personellen Umstellungen in der Anfangsformation begründet. Neben der Belastungssteuerung spiele vor allem der ungewohnte Untergrund in Norwegen eine entscheidende Rolle bei seinen Überlegungen.

 

Im Interview vor dem Anpfiff verwies Kovač zunächst auf die jüngsten Reisestrapazen und den engen Spielplan: „Es kann keine Mannschaft der Welt schaffen, dass man solche Reisestrapazen mit elf Spielern durchspielt. Deswegen haben wir heute gewechselt und ich hoffe, gut gewechselt.“

 

Speziell in der Offensivreihe greift Kovač auf wendige Akteure zurück und beordert Konstantinos Karetsas, Samuele Inácio und Fábio Silva in die Startelf. Der BVB-Coach erklärte die taktische Maßnahme mit den Platzbedingungen: „Ich glaube schon, dass kleinere Spieler sich auf dem Kunstrasen ein bisschen besser zurechtfinden. Deswegen haben wir uns heute für Kosta, Samuele und auch Fábio entschieden, weil sie schon mit den Bewegungen hier auf so einem Kunstrasen besser zurechtkommen als vielleicht einer, der 1,90 Meter ist. Davon erhoffen wir uns viel.“

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