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Noël Aséko ist weiterhin ein Stück entfernt von der vollen Belastungsfähigkeit im Spielbetrieb. Wie schon bei seinem Startelfdebüt gegen Mainz (3:1) wurde der zentrale Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt im Duell mit dem SC Freiburg (2:2) vorzeitig ausgewechselt, diesmal sogar schon zur zweiten Halbzeit.

 

Der Rückstand ist auf eine längere Zwangspause nach Ende der Vorsaison zurückzuführen. Frankfurts Neuzugang wurde deshalb im Sommer zunächst ein Aufbauprogramm verschrieben. Gegenwärtig geht es darum, die vollständige Spielfitness herzustellen.

 

„Ich habe ihn heute in der Pause rausgenommen, weil er einfach platt war“, machte SGE-Coach Adi Hütter im Nachgang der Freiburg-Partie deutlich, dass noch Arbeit vor Aséko liegt. Er sei „bei Weitem nicht physisch dort, wo er sein muss“, was nicht nur mit jener Knieproblematik von damals zu tun hat, sondern auch mit dem Umstand, dass das Bundesliga-Niveau neu für den aus Hannover gekommenen Profi sei.

 

Weitere Körner kann der 20-Jährige in den kommenden Wochen fernab des Vereins sammeln: Aséko ist für die deutsche U21-Nationalmannschaft nominiert.

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