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Nachdem er beim 3:1-Erfolg gegen den 1. FSV Mainz 05 zunächst auf der Bank Platz nehmen musste, steht Younes Ebnoutalib im Heimspiel gegen den SC Freiburg wieder in der Startelf von Eintracht Frankfurt. Trainer Adi Hütter kehrt nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Innenverteidiger Jeremiaha Maluze zur Viererkette mit zwei Spitzen zurück.

 

„Wir haben immer gesagt, dass wir flexibel sein wollen“, erklärte Hütter vor der Partie im Interview bei DAZN. „Heute haben wir einen hinten rausgenommen, auch um Younes Ebnoutalib wieder die Möglichkeit zu geben, von Anfang an zu spielen.“

 

Dass der Stürmer in Mainz dem System zum Opfer fiel und Jonathan Burkardt den Vorzug als alleinige Spitze erhielt, sei laut Hütter rein pragmatischer Natur gewesen: „Das können Sie sich ja vorstellen, dass es sehr schwierig ist, wenn du zwei gute Stürmer hast, die jederzeit in der Lage sind, Tore zu machen, weil wir in Mainz versucht haben, stabiler zu stehen und die Mannschaft das wirklich gut umgesetzt hat. Younes hat das absolut verstanden.“

 

Verdient habe sich der Offensivmann seine Rückkehr in die Startformation allemal, betonte der Coach, der zugleich auf Rückenwind durch die Nominierung für die Nationalmannschaft hofft: „Heute kriegt er wieder die Chance. Ich wünsche mir natürlich, dass er diesen Auftrieb, den er durch die Nominierung für das deutsche Nationalteam bekommen hat, nutzen kann.“

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