Zum Inhalt springen

Kacper Potulski und Fabio Gruber haben beim 1. FSV Mainz 05 einen gebrauchten Nachmittag erwischt. Nachdem das Innenverteidiger-Duo zuvor noch überzeugt hatte, leisteten sich beide beim 1:3 gegen Eintracht Frankfurt individuelle Fehler, die jeweils zu einem Gegentreffer führten. Trainer Urs Fischer stellt sich dennoch klar hinter seine Abwehrspieler.

 

Beim 0:1 verlor Potulski im Spielaufbau den Ball, woraufhin Frankfurt die Situation zur Führung nutzte. Vor dem zweiten Gegentreffer unterlag Gruber im direkten Duell mit Jonathan Burkardt, der anschließend selbst vollendete.

 

Fischer nimmt das Duo in Schutz

Für Fischer sind solche Rückschläge Teil des Geschäfts. „Das ist Menschlichkeit. Wir sind Menschen. Es wäre schön, wenn sie wie Roboter funktionieren würden“, erklärte der Mainzer Coach nach der Partie. Gleichzeitig machte er deutlich, dass sich die Fehlerquote gegen Frankfurt insgesamt nicht nur auf Potulski und Gruber beschränkte.

 

„Wir haben zu viele Fehler gemacht und die Eintracht eingeladen. Das müssen wir akzeptieren“, so Fischer. Vorwürfe an seine beiden Innenverteidiger gibt es deshalb nicht: „Die Jungs machen das nicht absichtlich. Wir müssen nach vorne schauen und es beim nächsten Mal besser machen.“

 

Gerade Potulski hat sich nach dem Ausfall von Dominik Kohr zuletzt in der Mainzer Defensive festgespielt. Gemeinsam mit Gruber hatte der 18-Jährige vor dem Frankfurt-Spiel bereits überzeugende Leistungen gezeigt. Die Patzer gegen die Eintracht ändern daher zunächst nichts an der Rückendeckung durch Fischer.

Nächste Spiele

Leichtes Programm
leicht (12)schwer (19)

Kommentare66

Diskutiere mit der Community über diesen Artikel.

Diskutiere mit der Community über diesen Artikel