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Der SV Werder Bremen hat zum Abschluss der Transferperiode vor allem im Hinblick auf die Außenverteidiger-Positionen die Sorgen abgemildert. Während der aus Leverkusen gekommene Arthur sogleich hinten rechts in der Startelf zu erwarten ist, geht Moussa Ndiaye aber als Herausforderer ins Rennen.

 

In den vergangenen Monaten hat sich Linksverteidiger Olivier Deman an der Weser wieder in den Fokus gespielt und bei Daniel Thioune viele Punkte gesammelt. „Sie wissen, dass ich mit Oliver Deman nicht ganz so unzufrieden bin“, umschrieb es Bremens Cheftrainer auf der Spieltagspressekonferenz am Donnerstag.

 

Nicht selten war Deman in letzter Zeit der einzige gelernte Außenverteidiger, der Thioune zur Verfügung stand. Ungeachtet der personellen Situation präsentierte sich der Belgier auch als verlässliche Option. Daher hat er nun offensichtlich erst mal einen Vorsprung. „Wir haben mit Moussa Ndiaye einen Spieler verpflichtet, der im ersten Moment Herausforderer sein kann“, untermauerte Thioune.

 

Nichtsdestotrotz freut den Werder-Coach, dass er die Möglichkeit hat, flexibler handeln zu können. In der Vorsaison hat Ndiaye zudem in der 2. Bundesliga beim FC Schalke 04 gezeigt, wie stark er sein kann. Das muss er nun auf die Bundesliga-Ebene übertragen.

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