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Der 1. FC Union Berlin hat seine Möglichkeiten in der Offensive erweitert. Wie die Köpenicker am Dienstag offiziell mitteilten, wechselt Kastriot Imeri vom BSC Young Boys an die Alte Försterei. Der 26-jährige Mittelfeldspieler trifft dort auf einen alten Bekannten.

 

Imeri arbeitete bereits in der vergangenen Saison beim FC Thun mit Union-Cheftrainer Mauro Lustrinelli zusammen. Während seiner Leihe von den Young Boys spielte der Schweizer eine wichtige Rolle in der Offensive. Nun setzen beide ihre Zusammenarbeit in der Bundesliga fort.

 

„Ein weiterer wichtiger Faktor war für mich die Aussicht, wieder mit Mauro zusammenzuarbeiten“, erklärte Imeri. Die gemeinsame Zeit in der Schweiz habe entsprechend eine Rolle bei seiner Entscheidung für Union gespielt.

 

Imeri soll für zusätzliche Kreativität sorgen

Sportlich erhält Lustrinelli mit Imeri eine variable Option. Der Rechtsfuß kann sowohl zentral zwischen den Linien als auch auf den offensiven Außenbahnen eingesetzt werden. Geschäftsführer Horst Heldt bezeichnete den Neuzugang als „technisch starken und variablen Offensivspieler“, der dem Berliner Offensivspiel zusätzliche Kreativität verleihen soll.

 

Darüber hinaus bringt Imeri reichlich Erfahrung mit. Mit den Young Boys gewann er zweimal die Schweizer Meisterschaft sowie einmal den Pokal und kam auch auf internationaler Bühne zum Einsatz. Zudem lief er bereits für die Schweizer A-Nationalmannschaft auf.

 

Für Imeri beginnt nach seinen Stationen in der Schweiz nun erstmals ein Kapitel in der Bundesliga. „Der Wechsel zu Union ist für mich eine große Herausforderung und zugleich eine enorme Chance“, so der Neuzugang, der seine Qualitäten möglichst schnell in Berlin einbringen möchte.

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