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Die Hoffnungen auf eine Rückkehr von Cameron Puertas zum SV Werder Bremen haben sich endgültig zerschlagen. Wie Peter Niemeyer, Leiter Profifußball bei den Grün-Weißen, gegenüber der DeichStube bestätigte, ist eine Verpflichtung des Wunschspielers von Trainer Daniel Thioune wirtschaftlich nicht zu realisieren.

 

„Wir schätzen Cameron sehr und hätten gerne erneut mit ihm gearbeitet. Es ist aber nicht umsetzbar“, erklärte Niemeyer. Als entscheidende Hürden nennt die DeichStube die hohen Ablöseforderungen von Al-Qadsiah FC sowie das kolportierte Jahresgehalt des Mittelfeldspielers von rund 6 Millionen Euro.

 

Svanberg und Chukwuemeka kein Thema

Auch zwei weitere Namen, die zuletzt rund um den Osterdeich kursierten, können vernachlässigt werden. Nach Informationen des Werder-Portals sind sowohl Mattias Svanberg vom VfL Wolfsburg als auch Carney Chukwuemeka von Borussia Dortmund kein Thema in Bremen.

 

Konkreter sind dagegen die Bemühungen um Youri Regeer und Moussa Ndiaye. Regeer soll bereits am Montag seinen Medizincheck absolvieren und anschließend für ein Jahr von Ajax ausgeliehen werden. Die geplante Vereinbarung beinhaltet laut DeichStube eine Kaufoption im Bereich von 5 Millionen Euro. Auch die Verhandlungen mit Anderlechts Ndiaye seien weit fortgeschritten, wenngleich noch nicht abgeschlossen.

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