Beim 2:0-Auftakterfolg von Borussia Dortmund gegen den Hamburger SV musste Cheftrainer Niko Kovač auf Ramy Bensebaini verzichten. Der 31-jährige Algerier stand aufgrund einer Rippenprellung nicht im Spieltagskader der Schwarz-Gelben.
Auf der Pressekonferenz nach Abpfiff klärte Kovač über die Hintergründe des Ausfalls auf. „Ramy hat einen Leberhaken bekommen von seinem Mitspieler“, erklärte der BVB-Coach. Dabei zog sich der Defensivspieler eine schmerzhafte Blessur zu. Die Rippe sei zwar „nicht angebrochen, aber schon gestaucht“. Deshalb habe Bensebaini beim Laufen noch starke Schmerzen verspürt und nicht mitwirken können.
Für das anstehende Nachholspiel der ersten DFB-Pokalrunde beim HEBC Hamburg am Dienstag wäre Bensebaini ohnehin nicht spielberechtigt gewesen. Nach seiner Roten Karte im Franz-Beckenbauer-Supercup gegen den FC Bayern München (1:2) wurde der 31-Jährige vom DFB für die kommenden zwei Pokalpartien gesperrt. Dadurch bleibt ihm nun zusätzliche Zeit, um die Rippenprellung auszukurieren.
Den Blick richtet Kovač deshalb bereits auf das darauffolgende Bundesliga-Duell bei der TSG Hoffenheim am Samstag (15:30 Uhr). Für diese Partie zeigte sich der Trainer zuversichtlich und äußerte die Hoffnung, Bensebaini dann wieder zur Verfügung zu haben.








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