Bei Daiki Hashioka herrscht nach seinem Abtransport in die Leipziger Universitätsklinik weiterhin Ungewissheit über die genaue Verletzung. Nach Informationen von BILD wurde der 27-Jährige dort umfassend untersucht und durchlief mit Röntgen, MRT und CT mehrere bildgebende Verfahren. Was diese Untersuchungen ergeben haben, ist bislang allerdings nicht bekannt. Eine konkrete Diagnose wurde bisher nicht öffentlich kommuniziert.
Zumindest die betroffene Körperregion lässt sich inzwischen etwas genauer eingrenzen. Laut kicker wird beim Japaner der Verdacht auf eine Verletzung im Bereich der Halswirbelsäule überprüft. Hashioka war beim 0:3 gegen RB Leipzig mit Antonio Nusa kollidiert und anschließend nach längerer Behandlung mit einer Trage vom Platz gebracht worden.
Nach seiner Rückkehr nach Mönchengladbach soll die medizinische Abklärung weitergehen. Wie BILD berichtet, werden die Mannschaftsärzte der Borussia eigene Untersuchungen vornehmen. Bis weitere Informationen vorliegen, bleibt somit offen, was genau sich Hashioka bei der Kollision zugezogen hat und wie lange er ausfallen wird.
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