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Facundo Medina benötigt nach seinem Wechsel zu Bayer 04 Leverkusen noch etwas Zeit, um vollständig auf dem Niveau seiner neuen Teamkollegen anzukommen. Für die Startformation beim Bundesliga-Auftakt bei der SV Elversberg (Samstag, 15:30 Uhr) dürfte der Neuzugang daher zunächst eher nicht infrage kommen.

 

Der Argentinier war nach seiner Teilnahme an der Weltmeisterschaft später in die Vorbereitung eingestiegen und wirkte in den Testspielen noch nicht mit. Beim 4:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen Wehen Wiesbaden sammelte Medina am vergangenen Wochenende immerhin seine ersten Einsatzminuten für die Werkself und absolvierte die Schlussviertelstunde.

 

Trainer Carles Martínez machte am Freitag deutlich, dass Medina wie auch WM-Rückkehrer Jarell Quansah noch Trainings- und Spielpraxis benötigt. „Die WM-Fahrer haben noch nicht die Minuten bekommen, um so bereit zu sein wie die anderen. Das geht Schritt für Schritt“, erklärte der Bayer-04-Coach.

 

Ganz ausgeschlossen ist ein Startelfeinsatz in Elversberg damit zwar nicht. Die Aussagen von Martínez deuten jedoch darauf hin, dass Medina zunächst weiter behutsam an die volle Intensität herangeführt werden soll.

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