Bei Borussia Dortmund steht hinter einem Einsatz von Ramy Bensebaini zum Bundesliga-Auftakt gegen den Hamburger SV weiterhin ein Fragezeichen. Der Linksverteidiger laboriert an einer Rippenprellung aus dem Supercup gegen den FC Bayern München und konnte bislang noch nicht wieder mit der Mannschaft trainieren.
„Das einzige Problemkind ist Ramy“, erklärte Cheftrainer Niko Kovač auf der Pressekonferenz vor der Partie. Der 31-Jährige habe gegen die Bayern „einen ganz schönen Schlag in die Leber beziehungsweise gegen die Rippe bekommen“. Am Donnerstag beschränkte sich Bensebainis Programm daher auf eine Laufeinheit.
Ob der Algerier rechtzeitig für das Duell mit dem HSV zur Verfügung steht, soll sich kurzfristig zeigen. „Wir werden morgen schauen, wie es sich für das Wochenende entwickelt“, erklärte Kovač. Eine endgültige Absage für den Bundesliga-Auftakt gibt es damit noch nicht.
Abgesehen von Bensebaini präsentiert sich die Dortmunder Personallage laut Kovač weitgehend unverändert. Nico Schlotterbeck und Emre Can sind weiterhin nicht einsatzbereit, während Carney Chukwuemeka die komplette Trainingswoche mit der Mannschaft absolvieren konnte.








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