Bei Jonathan Burkardt zeichnet sich rechtzeitig vor dem Bundesliga-Auftakt eine positive Entwicklung ab. Der Stürmer von Eintracht Frankfurt ist nach seiner hartnäckigen Erkältung ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und darf damit auf einen Einsatz gegen Union Berlin am Samstag (15:30 Uhr) hoffen.
Die Erkrankung hatte sich bereits während des 11:0-Erfolgs im DFB-Pokal gegen St. Tönis bemerkbar gemacht. Nachdem der 26-Jährige erste Symptome verspürt hatte, wurde er in der zweiten Halbzeit ausgewechselt und musste anschließend mehrere Tage pausieren. Wie BILD berichtet, absolvierte Burkardt am Donnerstag erstmals in dieser Woche wieder eine Einheit mit seinen Teamkollegen.
Die Rückkehr auf den Platz war nun ein erster wichtiger Belastungstest. Burkardt selbst soll zuversichtlich sein, dass es für die Partie an der Alten Försterei reicht. Eine endgültige Freigabe steht allerdings noch aus.
Cheftrainer Adi Hütter will gemeinsam mit den Ärzten entscheiden, ob Burkardt in Berlin zur Verfügung steht. Die Entscheidung dürfte am Freitag und damit vor der Abreise nach Berlin fallen.
Ein rechtzeitiges Comeback wäre für die Eintracht sportlich wichtig. Burkardt war in der vergangenen Saison mit 13 Treffern in 22 Bundesliga-Partien der beste Liga-Torschütze der Hessen und ist auch in Hütters aktuellem System fest für den Sturm eingeplant. Im Pokal unterstrich er seine Bedeutung mit drei Toren und zwei Vorlagen bereits.
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