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Bei Bayer 04 Leverkusen steht Jonas Hofmann weiterhin auf dem Abstellgleis. Die Verantwortlichen haben ihm den Sommer über signalisiert, dass der Klub vor dem Deadline Day am 1. September nicht mehr mit ihm plant und einen Transfer anstrebt. Für den Offensivallrounder liegt nun eine Offerte aus Saudi-Arabien auf dem Tisch.

 

Wie BILD berichtet, buhlt Al-Shabab um die Dienste des ehemaligen deutschen Nationalspielers und hat ihm ein finanziell lukratives Angebot unterbreitet. Zuvor hatten sich für Hofmann bereits Optionen innerhalb der Bundesliga zerschlagen, unter anderem bekundete der SV Werder Bremen Interesse, was für den Mittelfeldmann sportlich jedoch keine reizvolle Perspektive darstellte.

 

Hofmann hat kein Problem bei Bayer 04 zu bleiben

Ob Hofmann den Schritt in die Saudi Pro League tatsächlich wagen wird, ist allerdings offen. Im Laufe des Sommers hatte der Routinier mit Absagen nach Bremen und Klubs im Ausland mehrfach durchblicken lassen, seinen Vertrag bis 2027 in Leverkusen erfüllen zu wollen.

 

Spätestens mit Ablauf seines Kontrakts wird seine Zeit bei der Werkself enden, wie Hofmann selbst im April gegenüber Sky bestätigte. Beim jüngsten 4:0-Erfolg im DFB-Pokal beim SV Wehen Wiesbaden stand der 34-Jährige zwar im Kader von Cheftrainer Carles Martínez, kam jedoch nicht zum Einsatz.

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