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Noël Aséko hat seine Knieverletzung vollständig hinter sich gelassen. Der Sommer-Neuzugang von Eintracht Frankfurt kann seit der vergangenen Woche wieder ohne Einschränkungen am Mannschaftstraining teilnehmen und sämtliche Belastungen gut wegstecken.

 

„Ich kann seit vergangener Woche voll durchziehen und bin bei jeder Übung zu 100 Prozent dabei, ohne dass sich die Belastung negativ bemerkbar macht“, erklärte der 20-Jährige vor dem Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin. Bereits in der Vorwoche hatte Cheftrainer Adi Hütter von körperlichen Fortschritten bei Aséko gesprochen und bestätigt, dass der Mittelfeldspieler wieder fester Bestandteil des Teamtrainings sei.

 

Damit kann Aséko nun auch sportlich den nächsten Schritt bei seinem neuen Verein angehen. Während des Trainingslagers hatte der Neuzugang noch verstärkt individuell gearbeitet und die gemeinsame Zeit vor allem genutzt, um seine neuen Teamkollegen kennenzulernen.

 

Aséko sieht sich auf der Sechs oder Acht

Wo Hütter den vielseitigen Mittelfeldmann künftig einsetzt, ist noch nicht endgültig festgelegt. „Ich denke, vieles wird sich im Lauf der nächsten Zeit herauskristallisieren“, erklärte Aséko. Am wahrscheinlichsten sei für ihn eine Rolle „auf der Sechs oder Acht“ als Box-to-Box-Spieler.

 

Dabei bringt der Mittelfeldmann einiges an Flexibilität mit. In der Vergangenheit lief Aséko bereits auf der Zehn, Acht und Sechs sowie als Rechtsverteidiger auf. Selbst in der Innenverteidigung sammelte er Erfahrungen. Mit Blick auf seine Einsatzmöglichkeiten scherzte der Neuzugang: „Gefühlt habe ich als Feldspieler außer im Angriff überall meine Erfahrungswerte.“

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