Frederik Rønnow hat beim 1. FC Union Berlin einen wichtigen Schritt auf dem Weg zum Comeback gemacht. Nach langer Verletzungspause und unregelmäßiger Trainingsteilnahme ist der Torhüter am Mittwoch laut dpa wieder ins Mannschaftstraining der Eisernen eingestiegen.
Der 34-Jährige hatte sich Ende April bei der 1:3-Niederlage gegen RB Leipzig an den Adduktoren verletzt. Große Teile der Vorbereitung sowie den 4:2-Erfolg im DFB-Pokal gegen Eintracht Braunschweig verpasste der Däne dadurch.
Mit der Rückkehr ins Teamtraining ist Rønnow – sofern er nun dauerhaft dabeibleiben kann – wieder näher an einem Pflichtspieleinsatz. Ob es allerdings bereits für den Bundesliga-Auftakt gegen Eintracht Frankfurt am Samstag (15:30 Uhr) reicht, ist noch offen.
Union muss somit zunächst abwarten, wie Rønnow die kommenden Einheiten verkraftet. Sollte die Partie noch zu früh kommen, stehen mit Matheo Raab und Carl Klaus Alternativen bereit. Im Pokal gegen Braunschweig hatte Raab das Vertrauen von Trainer Mauro Lustrinelli erhalten.
Während Rønnow wieder mit seinen Teamkollegen trainiert, arbeitet Andrej Ilić weiterhin individuell. Ilyas Ansah nahm unterdessen nicht an der Einheit teil. Der Angreifer steht laut Medienberichten vor einem Wechsel zu Hull City.
Nächste Spiele
Schweres ProgrammØ Liga 15,6










Kommentare17
Diskutiere mit der Community über diesen Artikel