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Ritsu Dōan könnte kurz vor dem Ende der Transferperiode noch einmal zum Thema werden. Wie Absolut Fussball berichtet, zeigt Al-Ittihad Interesse am Rechtsaußen von Eintracht Frankfurt. BILD bestätigt die Informationen und berichtet ebenfalls vom Interesse des saudi-arabischen Vereins.

 

Eine Verbindung nach Saudi-Arabien besteht über Al-Ittihad-Trainer Jens Wissing, der Dōan aus gemeinsamen Zeiten bei der PSV Eindhoven kennt. Konkret werden könnte die Personalie insbesondere dann, wenn Moussa Diaby den Verein verlässt, wie auch Foot Mercato berichtet. Der Franzose steht unmittelbar vor einer Rückkehr zu Bayer 04 Leverkusen und würde damit eine Stelle auf dem Flügel freimachen.

 

Dōan selbst fühlt sich laut Absolut Fussball grundsätzlich wohl in Frankfurt. Cheftrainer Adi Hütter plant fest mit dem 28-Jährigen und sieht ihn als wichtigen Bestandteil seiner Mannschaft. Ein möglicher Verkauf würde aus sportlicher Sicht entsprechend eine Lücke reißen. Gleichzeitig benötigt die Eintracht noch Transfererlöse, weshalb die Situation in den kommenden Tagen abzuwägen sein dürfte.

 

Dōans Trainingssituation hat nichts mit Wechsel zu tun

Unabhängig von den Transfergerüchten tritt Dōan derzeit aufgrund muskulärer Probleme kürzer. Diese Beschwerden begleiten ihn seit dem Testspiel gegen Brentford. Spekulationen, wonach sein aktuelles Trainingsprogramm mit einem möglichen Wechsel zusammenhängt, weist Absolut Fussball ausdrücklich zurück.

 

Hütter möchte bei der muskulären Problematik kein Risiko eingehen. Ob Dōan rechtzeitig für den Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin zur Verfügung steht, ist daher weiterhin offen. Seine derzeit eingeschränkte Trainingsarbeit steht jedoch in keinem Zusammenhang mit dem Interesse von Al-Ittihad.

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