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Die Rückkehr von Moussa Diaby zu Bayer 04 Leverkusen rückt immer näher. Nach wochenlangen Verhandlungen haben die beteiligten Parteien laut kicker den entscheidenden Durchbruch erzielt. Sowohl bei der Ablöse als auch bei der lange problematischen Abfindungszahlung für den Franzosen wurde eine Lösung gefunden.

 

Dem Bericht zufolge hat sich Bayer 04 mit dem Al-Ittihad FC auf eine Ablösesumme von knapp unter 30 Millionen Euro verständigt. Eng damit verknüpft war die Abfindung, die Diaby für seinen vorzeitigen Abschied aus Saudi-Arabien erhalten soll. Der 27-Jährige steht dort noch bis 2028 unter Vertrag und verdient laut kicker 10 Millionen Euro netto pro Jahr.

 

Gerade diese Ausgleichszahlung hatte sich über Wochen als größte Hürde erwiesen. Zwischenzeitlich drohte die Rückholaktion sogar zu scheitern. Diaby erklärte sich zuletzt als mental nicht einsatzfähig und gehörte bei den vergangenen drei Partien von Al-Ittihad nicht mehr zum Spieltagsaufgebot. Auch sein Berater hatte öffentlich Druck auf einen Wechsel ausgeübt.

 

Bayer 04 und Diaby finden mit Al-Ittihad eine Lösung

Nun haben Bayer 04, Diaby und Al-Ittihad laut dem Bericht in den entscheidenden Punkten zueinandergefunden, womit der Transfer unmittelbar bevorsteht. Für den Rechtsaußen wäre es die Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte: Bereits zwischen 2019 und 2023 absolvierte er 171 Pflichtspiele für Leverkusen und erzielte dabei 49 Tore.

 

Auch finanziell würde Bayer 04 den früheren Leistungsträger zu deutlich günstigeren Konditionen zurückholen. 2023 hatte Leverkusen Diaby noch für 55 Millionen Euro an Aston Villa verkauft. Drei Jahre später steht nun die Rückkehr für weniger als 30 Millionen Euro kurz vor dem Abschluss.

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