Der 1. FC Köln muss vor dem Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim um Linton Maina bangen. Wie BILD berichtet, musste der Rechtsaußen das Training am Dienstag nach einem Zweikampf verletzt abbrechen. Eine genaue Diagnose steht noch aus.
Maina hatte dabei einen Tritt auf den Fuß oder das Sprunggelenk abbekommen. Zunächst versuchte der 27-Jährige weiterzumachen, musste die Einheit wenige Minuten später jedoch unter Tränen beenden und humpelte nach einer Behandlung auf dem Platz in Richtung Kabine.
Wie schwer es Maina erwischt hat, ist aktuell noch offen. Trainer René Wagner hofft laut dem Bericht, dass lediglich eine Wunde am Schienbein vorliegt und der Offensivspieler bereits am Samstag gegen Hoffenheim wieder zur Verfügung stehen kann.
Ein Ausfall würde die Kölner auch sportlich treffen. Maina gehörte zu den Gewinnern der Vorbereitung und setzte zuletzt auch im DFB-Pokal ein Zeichen. Beim 2:1 gegen die Würzburger Kickers kam er als Joker ins Spiel und bereitete den entscheidenden zweiten Treffer von Ísak Jóhannesson vor.
Damit hatte sich Maina Chancen auf einen Startelfplatz zum Bundesliga-Auftakt erarbeitet. Ob er diesen tatsächlich einnehmen könnte, hängt nun davon ab, welche Folgen der Trainingszwischenfall hat. Jan Thielmann steht jedoch für die rechte Seite bereit.
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