Der Poker zwischen RB Leipzig und dem Lille OSC um Offensivtalent Matias Fernández-Pardo zieht sich hin. Wie Sky berichtet, haben die Franzosen das erste mündliche Angebot der Sachsen für den 21-jährigen Belgier abgelehnt.
Die Offerte, die sich inklusive möglicher Bonuszahlungen auf rund 33 Millionen Euro belaufen haben soll, reichte dem Ligue-1-Klub nicht aus. Lille liegen dem Bericht zufolge lukrativere Angebote anderer Interessenten auf dem Tisch. Leipzig verfolge die Verhandlungen zwar weiterhin intensiv, will bei einem Wettbieten jedoch klare Grenzen setzen: Sollte die geforderte Summe exorbitant ansteigen, seien die RB-Verantwortlichen bereit, aus dem Poker auszusteigen – eine Konstellation ähnlich wie zuvor bei Diego Moreira.
Grundsätzlich besteht zwischen Leipzig und Fernández-Pardo bereits eine Einigung. Dass es tatsächlich zu einem Transfer kommt, ist mit dieser Meldung aber etwas unwahrscheinlicher geworden.

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