Oskar Wójcik muss sich beim SV Werder Bremen weiter gedulden. Der Innenverteidiger steht aufgrund seiner muskulären Probleme in der Wade auch für den Bundesliga-Auftakt beim SC Freiburg (Sonntag, 15:30 Uhr) nicht zur Verfügung. Das bestätigte Peter Niemeyer, Leiter Profifußball der Bremer, gegenüber der DeichStube.
„Oskar wird in dieser Woche individuell trainieren und für das Freiburg-Spiel noch kein Thema sein“, erklärte Niemeyer. Bereits beim 3:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen Lüneburg hatte der Sommer-Neuzugang verletzungsbedingt gefehlt.
Immerhin zeichnet sich eine zeitnahe Rückkehr ins Mannschaftstraining ab. Wójcik befinde sich auf einem guten Weg und soll nach aktuellem Plan in der kommenden Woche wieder gemeinsam mit seinen Teamkollegen trainieren. Damit könnte der Abwehrspieler für das anschließende Heimspiel gegen RB Leipzig (5. September) erstmals wieder ein Kandidat für den Kader werden.
Sorgen, dass die Zwangspause den Neuzugang nachhaltig zurückwirft, macht sich Niemeyer nicht. „Dass er jetzt durch die Verletzung ausgebremst wurde, ist ärgerlich, wird ihn aber nicht zurückwerfen“, zeigte sich der Werder-Verantwortliche zuversichtlich.
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