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Eintracht Frankfurt geht mit reichlich Auswahl in der Offensive in den Bundesliga-Auftakt beim 1. FC Union Berlin (Samstag, 15:30 Uhr). Besonders auf der Zehnerposition herrscht unter dem neuen Trainer Adi Hütter großer Wettbewerb: „Die Zehnerposition liebe ich. Das wird einen Konkurrenzkampf geben“, erklärte der Coach gegenüber BILD.

 

Eine zusätzliche Bewerbung gab Ayoube Amaimouni beim 11:0-Erfolg im DFB-Pokal gegen den SC St. Tönis ab. Der Offensivspieler rückte für den angeschlagenen Ritsu Dōan in die Startelf, erzielte einen Treffer und überzeugte Hütter auch mit seiner Arbeit gegen den Ball. „Seine Laufleistung war heute überragend“, lobte der Trainer.

 

Im von Hütter bevorzugten 4-2-2-2-System sind die Anforderungen für Amaimouni und Dōan etwas andere als gewohnt. Beide fühlen sich grundsätzlich auf dem rechten Flügel wohl, sollen künftig aber verstärkt in den Halbräumen agieren. „Wir spielen halt einfach ein bisschen anders, aber diese Umstellung tut beiden gut“, erklärte Hütter. Beide seien in der Lage, auch auf der Zehn zu spielen.

 

Mehrere Varianten für den Bundesliga-Auftakt

Can Uzun gilt laut BILD auf einer der beiden Zehnerpositionen als gesetzt. Für den Platz daneben besitzt Dōan aktuell die besten Karten, während sich Amaimouni als Herausforderer in Stellung bringt. Sein überzeugender Pokalauftritt dürfte den Konkurrenzkampf weiter angeheizt haben.

 

Denkbar ist laut dem Bericht allerdings auch, dass beide gemeinsam beginnen. Da Younes Ebnoutalib im Sturm zuletzt noch nicht vollends überzeugen konnte, könnte Amaimouni eine Position weiter vorne neben Jonathan Burkardt zum Einsatz kommen. Hütter verfügt vor dem Bundesliga-Start somit über mehrere Möglichkeiten – und gerade auf seiner erklärten Lieblingsposition über reichlich Auswahl.

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Basis: Vorsaison

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