Matheo Raab hat im Tor des 1. FC Union Berlin zunächst den Vorzug vor Carl Klaus erhalten. Beim 4:2-Erfolg im DFB-Pokal gegen Eintracht Braunschweig vertraute Trainer Mauro Lustrinelli auf den 27-Jährigen, der damit den verletzten Frederik Rønnow zwischen den Pfosten vertrat.
Rønnow steht den Köpenickern aufgrund einer Muskelverletzung im Adduktorenbereich derzeit nicht zur Verfügung. Für seinen Platz kamen mit Raab und Klaus zwei Alternativen infrage. Zum Pflichtspielauftakt fiel die Entscheidung zugunsten von Raab.
Nach der Partie erklärte Lustrinelli seine Wahl. „Matheo hat gespielt, weil wir entschieden haben, dass er spielt“, so der Coach auf der Pressekonferenz. Raab sei nach seiner Handverletzung zurückgekommen, nachdem er in der vergangenen Saison die Nummer zwei gewesen war. „Er hat es gut gemacht, wir hatten ein gutes Gefühl und deshalb hat er gespielt.“
Somit dürfte Raab auch für die kommende Partie als erste Alternative eingeplant sein …
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