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Nico Schlotterbeck ist seit dem WM-Spiel am 20. Juni in Toronto gegen die Elfenbeinküste am Sprunggelenk verletzt. Er verpasste die gesamte Vorbereitung und den Pflichtspielstart im Supercup gegen den FC Bayern München. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund arbeitet mit Physiotherapeuten und Reha-Trainern intensiv an seinem Comeback. Beim Formel-1-Rennen in Zandvoort gab er nun ein Update.

 

„Es ist einfach eine langwierige Geschichte“, erklärte der Abwehrchef des BVB am Sonntag in Zandvoort bei Sky. Zum Trainingsstart Mitte Juli hatten die Dortmunder Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Lars Ricken noch auf eine Rückkehr kurz vor der ersten Länderspielpause Ende September gehofft.

 

Schlotterbeck gibt sich nun erstmals vorsichtig positiv, allerdings mit angezogener Handbremse: „Wir müssen von Tag zu Tag schauen. Wir probieren, das gut zu verheilen und gute Arbeit zu liefern.“ Sein Comeback vor der Länderspielpause ist also nicht ausgeschlossen, aber die Zeit drängt.

 

Denn in weniger als einem Monat reisen die Nationalspieler bereits wieder mit ihren Nationalteams um den Globus. Bis dahin bestreitet der BVB vier Bundesliga-Spiele und die erste Runde im DFB-Pokal – ein sehr enges Zeitfenster. In Dortmund hofft man sicherlich auf ein Comeback des 26-Jährigen am 19. September beim Topspiel gegen den VfB Stuttgart. Ob das realistisch ist, werden die nächsten Wochen zeigen.

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Basis: Vorsaison

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