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RB Leipzig treibt die Suche nach offensiver Verstärkung mit Nachdruck voran. Nach Informationen von Transferexperte Fabrizio Romano haben die Sachsen ein offizielles Angebot für Matias Fernández-Pardo beim Lille OSC eingereicht. Das Gesamtpaket soll inklusive möglicher Bonuszahlungen bei 35 Millionen Euro liegen.

 

Laut Sky liegt die Leipziger Offerte inklusive realistischer Boni bei rund 32 bis 33 Millionen Euro. Eine grundsätzliche Einigung zwischen RB und dem 21-jährigen Belgier bestehe bereits.

 

Fernández-Pardo ist in Leipzig längst ein bekanntes Gesicht: Bereits im Sommer 2025 führten die Verantwortlichen erste Gespräche. Nach einer starken Saison in der Ligue 1 (acht Tore, fünf Vorlagen in 29 Spielen) und der Teilnahme an der Weltmeisterschaft 2026 für Belgien soll der flexibel einsetzbare Angreifer nun fest verpflichtet werden.

 

Transfer-Doppelschlag mit Nkunku geplant 

Der Vorstoß im Angriff hängt auch mit den jüngsten Entwicklungen zusammen: Der Transfer von Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim) platzte nach dem Medizincheck, zudem gilt Conrad Harder unter Trainer Martín Demichelis aktuell nicht als erste Wahl und könnte den Klub bei einem passenden Angebot noch verlassen.

 

Fernández-Pardo ist dabei nicht der einzige Neuzugang für die Offensive: RB Leipzig will neben dem Belgier auch Rückkehrer Christopher Nkunku verpflichten.

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