Für Mario Götze könnte sich unter Eintracht Frankfurts neuem Cheftrainer Adi Hütter wieder eine größere Perspektive ergeben. Nachdem der 34-Jährige in der Rückrunde unter Albert Riera kaum noch zum Zug gekommen war, hinterlässt er beim neuen Coach bislang einen guten Eindruck.
„Er hat es bisher sehr, sehr gut gemacht, das muss ich sagen. Er zieht mit“, lobte Hütter am Mittwoch auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel beim SC St. Tönis. Der Österreicher bezeichnete Götze zudem als „tollen Fußballer mit viel Erfahrung“ und hob dessen Vielseitigkeit hervor.
Eine feste Rolle möchte Hütter dem Routinier allerdings nicht zuschreiben. Götze könne sowohl auf der Zehn als auch auf der Sechs eingesetzt werden. „Wir haben ein gutes Verhältnis und tauschen uns aus, welches Spiel zu ihm passen wird“, erklärte der Trainer. Wie und wann er Götze einsetzt, wolle er mit dem Mittelfeldspieler abstimmen.
Ob sich dessen Einsatzzeiten unter Hütter grundsätzlich erhöhen, bleibt damit zunächst offen. Die Aussagen des Trainers deuten eher darauf hin, dass der Weltmeister von 2014 je nach Gegner und Spielverlauf punktuell gefragt sein wird. Mit seinem bisherigen Auftreten zeigt sich Hütter jedenfalls sehr zufrieden: „Momentan finde ich es großartig, wie er es macht. Ich bin froh, dass er in unseren Reihen ist.“
Nächste Spiele
Mittleres ProgrammØ Liga 15,6
Basis: Vorsaison








Kommentare1
Diskutiere mit der Community über diesen Artikel