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Jamal Musiala hat für schnelle Aufklärung im Hinblick auf seine jüngsten zwei Zusammenbrüche auf dem Fußballfeld gesorgt. Das Wichtigste: Unterm Strich hat der Offensivakteur des FC Bayern München Entwarnung gegeben.

 

In einem Statement erklärt Musiala, dass bei ihm „temporär kurz auftretende, aber gut behandelbare Absencen festgestellt (wurden), welche auf eine neurologische Dysfunktion zurückzuführen sind“. Vereinfacht gesagt, geht es um eine milde Epilepsieform, wobei für einige Sekunden Bewusstseinsaussetzer auftreten können. So geschehen in den Testspielen gegen Leipzig und Heidenheim, in denen Musiala jeweils kurz zusammengesackt war.

 

„Ich weiß, dass diese (Momente) auf den ersten Blick scary wirken“, gibt der 23-Jährige zu, „für mich sind sie aber aktuell Teil meines Alltags“. Der Verein sowie sein Umfeld wissen Bescheid und er sei „in bester medizinischer Behandlung“. Was Musiala ausdrücklich betont: „Es besteht kein darüberhinausgehendes gesundheitliches Risiko.“

 

Einer Sportfreigabe scheint die Problematik zumindest nicht im Wege zu stehen, sonst hätte der Bayern-Profi in den vergangenen Tagen gewiss nicht gespielt. Es sei zudem sein eigener Wunsch gewesen, sich der Herausforderung zu stellen. Jetzt bleibt zu hoffen, dass er die Erkrankung und deren Auswirkungen in den Griff bekommt. „Ich habe insgesamt ein sehr gutes Gefühl und bin auf einem guten Weg.“

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