Die Torwartfrage bei Eintracht Frankfurt nimmt kurz vor dem Saisonstart eine neue Wendung. Nach der deutlichen 0:7-Niederlage beim Brentford FC soll sich die Eintracht dazu entschieden haben, noch einmal auf dem Transfermarkt nachzubessern. Der Wunschkandidat: Freiburgs Noah Atubolu.
Wie der kicker berichtet, hat Frankfurt nach der Klatsche in der Generalprobe seine bisherige Torhüter-Konstellation neu bewertet. Sowohl Kauã Santos als auch Michael Zetterer konnten die Verantwortlichen zuletzt nicht nachhaltig davon überzeugen, die Lösung zwischen den Pfosten zu sein. Santos zeigte auch gegen Brentford eine schwache Leistung. Nun soll eine neue Nummer eins kommen.
Für den 24-jährigen Schlussmann könnte sich damit kurzfristig eine neue Perspektive ergeben. Atubolu steht beim SC Freiburg nach der Verpflichtung von Mio Backhaus schon länger zum Verkauf. Einen neuen Klub hat der Torhüter bislang allerdings noch nicht gefunden.
Ein Wechsel nach Frankfurt könnte nun Bewegung in die Situation bringen. Noch befindet sich der mögliche Transfer laut kicker in einem frühen Stadium. In den kommenden Tagen könnte das Thema jedoch deutlich konkreter werden.
Für die Eintracht wäre Atubolu eine Verpflichtung mit Signalwirkung. Nach den Problemen auf der Torhüterposition könnte Frankfurt damit nicht nur auf die sportlich enttäuschende Vorbereitung reagieren, sondern zugleich eine klare Entscheidung für die Zukunft treffen.
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