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Borussia Dortmund kann schon bald wieder mit Waldemar Anton planen. Der Innenverteidiger hatte zuletzt seine Belastung gesteuert und wurde beim 2:2 gegen die AS Rom vorsichtshalber geschont.

 

„Ich bin mit ihm zufrieden, aber ich wollte kein Risiko eingehen“, erklärte BVB-Cheftrainer Niko Kovač nach der Partie. Anton wäre in einem wichtigen Spiel demnach zum Einsatz gekommen, doch die Dortmunder Verantwortlichen entschieden sich dazu, beim Innenverteidiger noch einmal auf Nummer sicher zu gehen.

 

Bereits am Dienstag soll Anton wieder vollständig ins Mannschaftstraining einsteigen. Damit ist der Abwehrspieler rechtzeitig vor dem Pflichtspielauftakt wieder eine Option für Kovač. Zum Saisonstart wartet direkt ein echtes Highlight auf den BVB: Am 22. August geht es im Supercup gegen den FC Bayern München.

 

Auch bei Chukwuemeka gibt es Fortschritte

Neben Anton fehlten gegen Rom auch Maximilian Beier und Carney Chukwuemeka. Bei Beier war nach einem Schlag aufs Knie im Test gegen den FC Arsenal Vorsicht angesagt. Kovač wollte beim Offensivspieler kein Risiko eingehen.

 

Chukwuemeka wiederum hat zudem mit muskulären Problemen zu kämpfen. „Er hat Fortschritte gemacht“, berichtete der Coach, machte aber zugleich deutlich, dass man beim österreichischen Nationalspieler rechtzeitig die Belastung herausgenommen habe.

 

Der BVB geht damit zwar mit einigen Fragezeichen in die letzten Tage vor dem Pflichtspielstart, kann aber bei mehreren Personalien auf eine zeitnahe Rückkehr hoffen.

 

BVB will noch nachlegen

Auch auf dem Transfermarkt sind die Dortmunder Planungen noch nicht abgeschlossen. Geschäftsführer Lars Ricken sieht den Kader grundsätzlich bereits gut aufgestellt, kündigte aber weitere Verstärkungen an.

 

„Wir wollen noch ein bisschen mehr Qualität reinbringen, auch in die Breite“, sagte Ricken nach dem Remis gegen Rom. Bis zum 1. September bleibt dem BVB noch Zeit, die gewünschten Transfers umzusetzen.

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