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Borussia Dortmund hat seine Suche nach einem potenziellen Dirigenten für die Schaltzentrale offenbar erfolgreich beendet. Der BVB steht unmittelbar vor dem Transfer von Joey Veerman von der PSV Eindhoven.

 

Die Dortmunder Verantwortlichen machten Nägel mit Köpfen und aktivierten nach Medienangaben die im Vertrag des 27-jährigen niederländischen Nationalspielers verankerte Ausstiegsklausel. Die Ablösesumme beläuft sich laut Fabrizio Romano auf 21,5 Millionen, laut Sky auf 22 bis 25 Millionen Euro.

 

Der Fahrplan für den Vollzug steht bereits fest: Veerman wird dem niederländischen Portal AD zufolge am Montag in Dortmund erwartet, um im Anschluss an die obligatorischen medizinischen Untersuchungen einen nach Sky-Infos langfristigen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2031 zu unterzeichnen.

 

Veerman äußerte sich schon selbst

Die Dynamik des Transfers hatte am Wochenende rasant zugenommen. Unmittelbar nach dem 2:1-Ligaerfolg der PSV bei Excelsior Rotterdam am Samstagabend, bei dem Veerman noch über die volle Distanz auf dem Rasen stand, ging der Mittelfeldregisseur im ESPN-Interview selbst in die Offensive. Wenn Dortmund ihn unbedingt wolle, müssten sie sich beeilen, witzelte der Niederländer zunächst, ehe er betonte, wie viel ihm dieser Schritt bedeuten würde.

 

Mit der Verpflichtung des spielintelligenten Rechtsfußes sichert sich Dortmund wenige Tage vor dem Pflichtspielauftakt ein zentrales Puzzlestück für den Spielaufbau. Veerman, der in den vergangenen Jahren das Spiel der PSV prägte und auch in der Elftal eine feste Größe darstellt, soll den Schwarz-Gelben im Zentrum genau die vertikale Passschärfe und Ruhe am Ball verleihen, die in der Vorbereitung phasenweise noch vermisst wurden.

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