Eintracht Frankfurt kann nach den Sorgen um Robin Koch vorsichtig aufatmen. Nach dem Zusammenprall im Testspiel gegen den FC Brentford (0:7) wurde der 30-jährige Innenverteidiger eingehend medizinisch untersucht. Dafür blieb Koch sogar in London und reiste nicht zusammen mit dem Rest des Teams ab. Eine strukturelle Verletzung an der Halswirbelsäule wurde bei den Tests laut dem Verein ausgeschlossen.
Wie die Hessen am Sonntag offiziell mitteilten, hat der Kapitän eine leichte Gehirnerschütterung davongetragen. Koch wird in den kommenden Tagen ein entsprechendes Regenerationsprotokoll absolvieren, um sich schrittweise an die Belastung heranzutasten. Ein längerer Ausfall droht dem Abwehrchef damit voraussichtlich nicht.
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