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Eintracht Frankfurt bleibt in der Sommervorbereitung weiter makellos. Im fünften Testspiel feierte die Mannschaft von Cheftrainer Adi Hütter einen ungefährdeten 5:1-Erfolg beim Regionalligisten FSV Frankfurt. Die Adler präsentierten sich extrem torhungrig und stellten bereits im ersten Durchgang die Weichen klar auf Sieg.

 

Personell musste Hütter im Stadtduell weiterhin auf Nnamdi Collins (Rückenprobleme), Timothy Chandler (muskuläre Probleme), Noel Aseko (Knieprobleme) und Michy Batshuayi (Blessur) verzichten, die angeschlagen fehlten.

 

Premierentreffer für Otavio

Die Eintracht übernahm von Beginn an das Spielgeschehen und erarbeitete sich Chancen im Minutentakt. In der 21. Spielminute belohnten sich die Gäste: Nach einem Freistoß von Can Uzun stieg Neuzugang Otavio am höchsten und köpfte bei seinem Debüt zur 1:0-Führung ein. Nur zwei Minuten später legte der Bundesligist nach. Erneut war Uzun der Initiator, dessen Hereingabe vom FSV-Keeper Lucas Becker nur unzureichend geklärt werden konnte – Younes Ebnoutalib staubte aus kurzer Distanz mühelos zum 2:0 ab (23.).

 

Einzig ein gravierender Ballverlust von Otavio als letzter Mann, den Filip Pandza für den FSV jedoch nicht nutzen konnte (15.), bremste die Souveränität der Adler kurzzeitig. Rund zehn Minuten vor dem Pausenpfiff schraubte Jonathan Burkardt das Ergebnis per druckvollem Kopfball nach Maßeingabe von Ayoube Amaimouni-Echghouyab auf den verdienten 3:0-Halbzeitstand (33.).

 

Komplette Rotation und kurioser Gegentreffer

Zur zweiten Halbzeit wechselte Adi Hütter sein Team auf allen elf Positionen komplett durch. Die frischen Kräfte fügten sich nahtlos ein: Nach einer Flanke von Niels Nkounkou war es Neuzugang Malik Pimpong, der am zweiten Pfosten per Kopf sofort auf 4:0 erhöhte (46.).

 

Für die Szene des Spiels sorgte in der 62. Minute allerdings der FSV: George Iorga nutzte eine Unachtsamkeit der Eintracht-Hintermannschaft aus. Während Torhüter Jens Grahl noch mit dem Stellen der Mauer beschäftigt war, führte Iorga einen Freistoß gedankenschnell direkt aus und traf ins leere Tor zum 1:4. Trotz heftiger Proteste der Eintracht-Akteure behielt der Treffer seine Gültigkeit.

 

Den Schlusspunkt einer einseitigen Partie setzte schließlich Ritsu Doan in der 77. Minute: Nach feiner Vorarbeit von Fares Chaibi schweißte der Japaner den Ball flach ins linke Eck zum 5:1-Endstand ein. Pimpong verpasste kurz vor dem Abpfiff per Nachschuss sogar noch das sechste Frankfurter Tor.

 

Tore:
1:0 Otavio (21., Uzun)
2:0 Younes Ebnoutalib (23., Can Uzun)
3:0 Jonathan Burkardt (33., Amaimouni)
4:0 Malik Pimpong (46., Nkounkou)
4:1 George Iorga (62., direkter Freistoß)
5:1 Ritsu Doan (77., Fares Chaibi)

 

Aufstellung von Eintracht Frankfurt:

Aufstellung

Testspiel
Jonathan Burkardt
46

Burkardt

Younes Ebnoutalib
46

Ebnoutalib

Can Uzun
46
2

Uzun

Ayoube Amaimouni-Echghouyab
46

Amaimouni

Mario Götze
46

Götze

Raphael Onyedika
46

Onyedika

Robin Koch
46

Koch

Ansgar Knauff
46

Knauff

Keita Kosugi
46

Kosugi

Otavio
46

Otávio

Michael Zetterer
46

Zetterer

12.08.2026|Heimspiel gegenFSV Frankfurt|5:1

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Jens Grahl
Jens Grahl
46
Ritsu Doan
Ritsu Doan
46
Arthur Theate
Arthur Theate
46
Hugo Larsson
Hugo Larsson
46
Elias Baum
Elias Baum
46
Fares Chaibi
Fares Chaibi
46
Niels Nkounkou
Niels Nkounkou
46
Oscar Höjlund
Oscar Höjlund
46
Love Arrhov
Love Arrhov
46
Jeremiaha Maluze
Jeremiaha Maluze
46
Malik Pimpong
Malik Pimpong
46

 

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