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Nachdem es zuletzt überraschend ruhig um Karim Coulibaly geworden war, gibt es nun ein neues Update zur Zukunft des Innenverteidigers. Wie BILD berichtet, ist der SV Werder Bremen bei seiner Ablöseforderung für den 19-Jährigen deutlich von den ursprünglichen Vorstellungen abgerückt.

 

Zu Beginn des Transferfensters sollen die Grün-Weißen noch rund 40 Millionen Euro für Coulibaly aufgerufen haben. Diese Summe habe potenzielle Interessenten allerdings abgeschreckt. Mittlerweile wäre Werder nach BILD-Informationen bereits bei einem Angebot zwischen 25 und 30 Millionen Euro gesprächsbereit. Ein konkretes Angebot liegt derzeit dennoch nicht vor.

 

Bremen wartet weiter auf konkretes Angebot

Trotz der gesenkten Preisvorstellung zeichnet sich aktuell kein unmittelbar bevorstehender Transfer ab. Coulibaly ist am Montag mit der Mannschaft ins zweite Trainingslager nach Harsewinkel gereist.

 

Weitere Transfererlöse würden den Bremern allerdings zusätzlichen finanziellen Handlungsspielraum verschaffen. Nach BILD-Informationen benötigt Werder noch Einnahmen, um selbst größere Transfers realisieren zu können. Auf mehreren Positionen soll noch nachgebessert werden.

 

Coulibaly steht in Bremen noch langfristig bis 2029 unter Vertrag und befindet sich damit eigentlich in keiner Situation, die Werder zu einem Verkauf zwingt.

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