Im Transferpoker um Said El Mala hat Borussia Dortmund offenbar eine klare interne Entscheidung getroffen. Wie BILD berichtet, werden die Schwarz-Gelben auf keinen Fall die vom 1. FC Köln geforderten 50 Millionen Euro für den 19-jährigen Offensivspieler zahlen.
Dem Bericht zufolge ist der BVB allerdings bereit, die bisherige Offerte noch einmal leicht nachzubessern. Die Ablösesumme müsse jedoch weiterhin unter der Marke von 50 Millionen Euro bleiben. Sollte Köln an seiner Forderung festhalten, wollen die Dortmunder den Transfer endgültig ad acta legen und sich verstärkt mit anderen Kandidaten beschäftigen.
Trotz der verhärteten Fronten gibt es aus Dortmunder Sicht weiterhin einen Hoffnungsschimmer. Nach Informationen von BILD möchte El Mala ausschließlich zum BVB wechseln. Dem Offensivtalent soll bereits ein Vertrag bis 2030 vorliegen, zudem wünsche sich der Spieler selbst eine zeitnahe Einigung zwischen den Vereinen.
Ob es dazu kommt, erscheint derzeit allerdings fraglich. Laut BILD gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass der 1. FC Köln von seiner Forderung abrückt. Aktuell spricht daher vieles dafür, dass der Transfer scheitern könnte.
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