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Im Transferpoker um Said El Mala zeichnet sich aktuell keine Annäherung zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Dortmund ab. Und damit könnte sich die Angelegenheit schon erledigt haben. Wie BILD berichtet, ist Borussia Dortmund nicht gewillt, das Angebot zu erhöhen. Die erste Offerte soll hinter den Kulissen zudem für Unmut bei den FC-Verantwortlichen gesorgt haben

 

Über die genaue Zusammensetzung des Angebots kursieren derzeit unterschiedliche Angaben. Während BILD von 34 Millionen Euro Sockelablöse plus bis zu 6 Millionen Euro an Bonuszahlungen berichtet, hatte Sky zuletzt von 26 Millionen Euro Fixsumme und bis zu 16 Millionen Euro Boni gesprochen. Unabhängig von der konkreten Verteilung sehen die Kölner das Gesamtpaket jedoch als nicht ausreichend an.

 

Der FC hält unverändert an seiner Schmerzgrenze von 50 Millionen Euro fest und zeigt sich durch das Vorgehen des BVB anscheinend irritiert. Schließlich hatte Sportdirektor Thomas Kessler zuletzt öffentlich erklärt, fest mit einem Verbleib des Offensivtalents zu planen und einen Wechsel nur zu Kölner Bedingungen in Betracht zu ziehen. Da El Mala bis 2030 unter Vertrag steht und keine Ausstiegsklausel besitzt, sehen die Rheinländer keinen Handlungsdruck.

 

Die Fronten gelten derzeit als verhärtet. Nach BILD-Informationen ist Dortmund nicht bereit, seine ursprüngliche Preisvorstellung nachzubessern und plant aktuell kein weiteres Angebot. El Mala selbst konzentriert sich derweil auf die Vorbereitung und reiste mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Kitzbühel. Zwar soll der BVB für den 19-Jährigen grundsätzlich eine interessante Option darstellen, vereinsintern hat der Offensivspieler jedoch keinen Wechselwunsch hinterlegt. Aktuell spricht daher vieles für einen Verbleib in Köln.

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