©Maja Hitij/Getty ImagesExklusiv: HSV macht bei Remberg ernst – Gespräche laufen
Nicolai Remberg gehört in diesem Sommer zu den gefragtesten zentralen Mittelfeldspielern der Bundesliga. Nun ist im Werben um den Leistungsträger von Absteiger KSV Holstein ein weiterer Klub ins Rennen eingestiegen – und zwar ein prominenter. Wie <i>LigaInsider</i> exklusiv erfahren hat, beschäftigt sich nun auch der Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV intensiv mit einer Verpflichtung des 24-Jährigen. Remberg würde beim HSV auf genau den Positionen spielen, auf denen im aktuellen Kader noch Handlungsbedarf besteht: als Sechser oder Achter im 4-3-3-System von Trainer Merlin Polzin. Der Coach schätzt den zweikampfstarken Mittelfeldakteur sehr und bietet ihm die Möglichkeit auf einen künftigen Stammplatz in der Bundesliga. Nach unseren Informationen hat es bereits Gespräche zwischen dem HSV und der Spielerseite gegeben – mit dem Ergebnis, dass Remberg der Option Hamburg sehr offen gegenübersteht. Auch wenn der HSV finanziell nicht mit allen anderen Interessenten mithalten kann, punktet er mit dem Gesamtpaket. Und Remberg legt bei seiner Entscheidung viel Wert auf ein Umfeld, in dem er sich wohlfühlt. <h3>Ausstiegsklausel durch Abstieg gesunken</h3> Ein weiterer relevanter Aspekt: Remberg besitzt eine vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel. Diese lag ursprünglich bei 3 Millionen Euro, hat sich durch den Abstieg der KSV Holstein jedoch auf 2,4 Millionen reduziert. <i>Sky</i> hatte zuerst über die reduzierte Summe berichtet, <i>LigaInsider</i> kann diese Information nun bestätigen. Der vergleichsweise günstige Preis macht den Mittelfeldmann für viele Klubs zusätzlich attraktiv. Trotzdem ist noch keine finale Entscheidung gefallen. Der Mittelfeldspieler befindet sich weiterhin in der Phase, in der er alle Optionen prüft. Auch Werder Bremen bleibt ein Thema. Zudem hatte <i>LigaInsider</i> bereits exklusiv vom konkreten Interesse des 1. FC Union Berlin, des FC Augsburg und des 1. FSV Mainz 05 berichtet. Es bleibt also weiter Bewegung im Remberg-Poker. Mit dem Hamburger SV ist nun eine weitere spannende Adresse hinzugekommen. Wann die Entscheidung fällt, ist offen – klar ist nur: Die Bundesliga dürfte Remberg erhalten bleiben.
Wie LigaInsider exklusiv erfahren hat, beschäftigt sich nun auch der Bundesliga-Aufsteiger Hamburger SV intensiv mit einer Verpflichtung des 24-Jährigen. Remberg würde beim HSV auf genau den Positionen spielen, auf denen im aktuellen Kader noch Handlungsbedarf besteht: als Sechser oder Achter im 4-3-3-System von Trainer Merlin Polzin. Der Coach schätzt den zweikampfstarken Mittelfeldakteur sehr und bietet ihm die Möglichkeit auf einen künftigen Stammplatz in der Bundesliga.
Nach unseren Informationen hat es bereits Gespräche zwischen dem HSV und der Spielerseite gegeben – mit dem Ergebnis, dass Remberg der Option Hamburg sehr offen gegenübersteht. Auch wenn der HSV finanziell nicht mit allen anderen Interessenten mithalten kann, punktet er mit dem Gesamtpaket. Und Remberg legt bei seiner Entscheidung viel Wert auf ein Umfeld, in dem er sich wohlfühlt.
Ausstiegsklausel durch Abstieg gesunken
Ein weiterer relevanter Aspekt: Remberg besitzt eine vertraglich festgeschriebene Ausstiegsklausel. Diese lag ursprünglich bei 3 Millionen Euro, hat sich durch den Abstieg der KSV Holstein jedoch auf 2,4 Millionen reduziert. Sky hatte zuerst über die reduzierte Summe berichtet, LigaInsider kann diese Information nun bestätigen. Der vergleichsweise günstige Preis macht den Mittelfeldmann für viele Klubs zusätzlich attraktiv.Trotzdem ist noch keine finale Entscheidung gefallen. Der Mittelfeldspieler befindet sich weiterhin in der Phase, in der er alle Optionen prüft. Auch Werder Bremen bleibt ein Thema. Zudem hatte LigaInsider bereits exklusiv vom konkreten Interesse des 1. FC Union Berlin, des FC Augsburg und des 1. FSV Mainz 05 berichtet.
Es bleibt also weiter Bewegung im Remberg-Poker. Mit dem Hamburger SV ist nun eine weitere spannende Adresse hinzugekommen. Wann die Entscheidung fällt, ist offen – klar ist nur: Die Bundesliga dürfte Remberg erhalten bleiben.
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