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Entwarnung nach Verletzung: Haaland- Rückkehr absehbar©IMAGO

Vermeeren vor Startelf-Rückkehr – Löw setzt auf Mittelfeld-Talent

RB Leipzig steht vor dem vorletzten Bundesliga-Spieltag gegen Werder Bremen (Samstag, 15:30 Uhr) vor einer personellen Herausforderung im zentralen Mittelfeld – und wird diese aller Voraussicht nach mit Arthur Vermeeren. Der 20-Jährige darf sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz neben Nicolas Seiwald machen. Grund dafür ist die dünne Personallage im Zentrum: Kevin Kampl fehlt gelbgesperrt, Amadou Haidara und Xaver Schlager stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Für Trainer Zsolt Löw ist die Entscheidung deshalb klar: „Arthur ist die naheliegende Lösung und er ist in guter Form. Wir haben vollstes Vertrauen in ihn.“ <h3>Löw: „Keine Zeit für Experimente“</h3> Dabei war Vermeeren zuletzt nicht gesetzt. Insbesondere nach seinem schwächeren Auftritt gegen die KSV Holstein hatte der Coach den Belgier zunächst wieder aus der Startformation genommen. Doch die Trainingsleistungen des Youngsters sprechen aktuell eine klare Sprache, wie Löw betont: „Er richtet auch durch gute Trainingsleistungen die Aufmerksamkeit auf sich.“ Da es ansonsten keine gelernten, fitten Sechser mehr im Kader gibt, scheint die Entscheidung klar: „Alle anderen Lösungen wären Halb-Lösungen. Dafür ist das Spiel jetzt zu wichtig, um dort Experimente zu machen.“ <h3>So könnte RB Leipzig gegen Werder beginnen</h3>

RB Leipzig steht vor dem vorletzten Bundesliga-Spieltag gegen Werder Bremen (Samstag, 15:30 Uhr) vor einer personellen Herausforderung im zentralen Mittelfeld – und wird diese aller Voraussicht nach mit Arthur Vermeeren. Der 20-Jährige darf sich Hoffnungen auf einen Startelfeinsatz neben Nicolas Seiwald machen.

Grund dafür ist die dünne Personallage im Zentrum: Kevin Kampl fehlt gelbgesperrt, Amadou Haidara und Xaver Schlager stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Für Trainer Zsolt Löw ist die Entscheidung deshalb klar: „Arthur ist die naheliegende Lösung und er ist in guter Form. Wir haben vollstes Vertrauen in ihn.“

Löw: „Keine Zeit für Experimente“

Dabei war Vermeeren zuletzt nicht gesetzt. Insbesondere nach seinem schwächeren Auftritt gegen die KSV Holstein hatte der Coach den Belgier zunächst wieder aus der Startformation genommen. Doch die Trainingsleistungen des Youngsters sprechen aktuell eine klare Sprache, wie Löw betont: „Er richtet auch durch gute Trainingsleistungen die Aufmerksamkeit auf sich.“

Da es ansonsten keine gelernten, fitten Sechser mehr im Kader gibt, scheint die Entscheidung klar: „Alle anderen Lösungen wären Halb-Lösungen. Dafür ist das Spiel jetzt zu wichtig, um dort Experimente zu machen.“

So könnte RB Leipzig gegen Werder beginnen

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